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Das Ziel heißt Erstklassigkeit

Bundesligen: Das Ziel heißt Erstklassigkeit

04.11.2016 • Bundesligen • Autor: DVL 540 Ansichten

Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil. Die Intentionen der Teams sind unterschiedlich. Einige fassen den Aufstieg in die 1. Liga schon sehr konkret ins Auge. Andere nutzen die Vorlizenzierung, um ihre komplette Infrastruktur erstmals oder erneut auf Erstliga-Tauglichkeit abzuklopfen.

Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, ist zufrieden: "Die 1. Volleyball Bundesliga bietet den Teams viele Chancen. Aber der Sprung aus der 2. in die 1. Liga ist groß. Dass sich so viele Zweitliga-Teams den damit verbundenen Herausforderungen stellen, ist ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass diese Vereine ihren Zuschauern Volleyball auf höchstem Niveau präsentieren möchten und daran interessiert sind, die nötigen wirtschaftlichen und sportlichen Grundlagen zu meistern."

Als Hilfe sieht Evers das Beratungsangebot der Volleyball Bundesliga, mit dem die potentiellen Aufstiegskandidaten in ihren Bemühungen unterstützt werden. Dieses hatte der Ligaverband im Zuge des Masterplans als verbindliche Voraussetzung für die spätere Lizenzierung in der 1. Volleyball Bundesliga eingeführt. "Die SVG Lüneburg und die United Volleys Rhein-Main haben mit ihren guten Platzierungen nach dem Aufstieg gezeigt, dass sich diese Vorarbeit lohnt", so Evers.

Ob das Volleyball-Team Hamburg, der TSV Bayer 04 Leverkusen, der VC Printus Offenburg und NawaRo Straubing bei den Frauen oder die TSV Giesen GRIZZLYS, CV Mitteldeutschland, der VC Bitterfeld-Wolfen, der SV Fellbach sowie die Oshino Volleys Eltmann bei den Männern schon in der kommenden Saison in der Volleyball-Eliteklasse angreifen, muss abgewartet werden. Denn die Teilnahme am Vorlizenzierungsverfahren verpflichtet die Teams nicht zum späteren Aufstieg.

"Darüber hinaus müssen sich die Mannschaften sportlich qualifizieren", schränkt Evers ein. Unabhängig davon wird das VBL-Center im nächsten Schritt bei den ambitionierten Zweitligisten eine Statuserfassung durchführen und die Potenziale der jeweiligen Vereine identifizieren. Anschließend werden die Entwicklungen beratend begleitet.

Der verbindliche Meldestichtag für die 1. Volleyball Bundesliga ist der 1. April 2017.

 

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