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Verschlafener Start endet in hellwachem Matchgewinn

2. Bundesligen: Verschlafener Start endet in hellwachem Matchgewinn

31.10.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Sandy Penno 556 Ansichten

Leuna/Spergau, 30.10.2016. Die Piraten gewinnen auswärts gegen den TSGL Schöneiche (21:25, 25:13, 25:12, 25:16) und schließen damit bis auf einen Punkt zum Tabellenführer Giesen auf.

Verschlafener Start endet in hellwachem Matchgewinn - Foto: Danny Pockrandt / miografico

Zuspieler Lukasz Szablewski dirigiert seine Mitstreiter (Foto: Danny Pockrandt / miografico)

So souverän sich die Piraten am Samstag gegen Delbrück in der heimischen Festung Spergau präsentiert haben, so verschlafen starteten sie am Sonntag, 30.10.2016 auswärts gegen den TSGL Schöneiche. Dabei stand fast die komplett gleiche Sechs auf dem Parkett. Lediglich Vortags-MVP Felix Glücklederer gönnte Chefcoach Dudas eine Pause. Vielleicht lag es an der zweistündigen Busfahrt, vielleicht auch am Druck der erneuten Favoritenrolle, aber die Mitteldeutsche Leistungskurve ließ, zumindest im ersten Durchgang, zu wünschen übrig. Von Abwehr bis Block fanden die Chemie Volleys irgendwie nicht so richtig ins Spiel. Zwar führten sie über lange Zeit mit ein oder zwei Punkten, doch die Brandenburger witterten und nutzen ihre Chance zum Ausgleich (17:17). Nur einen Aufschlagpunkt weiter gingen sie sogar in Führung, welche sie bis zum Satzende verteidigen konnten.

Mit welchen Worten CVM-Trainer Dudas in der Pause seinem Unmut freien Lauf gelassen hat, wollte er nicht verraten. Aber: sie schienen den wunden Punkt des Teams getroffen zu haben. Denn in den folgenden drei Sätzen zeigten sie endlich, warum sie zu den Favoriten der zweiten Volleyball Bundesliga zählen. Robert Wojcik brachte seine Diagonalangriffe effektiv im gegnerischen Feld unter, der Block um Augustyn und Josifov stand wie eine Wand und auch die Annahmeriege machte ihren Job hervorragend.

Vorallem Dirigent Lukasz Szablewski schaffte es durch Cleverness und taktische Raffinesse immer wieder, seine Mitstreiter am Netz in Szene zu setzen und den Brandenburger Block auszuspielen. Dies wurde am Ende sogar vom Trainer der TSGL mit der Ehrung zum wertvollsten Spieler belohnt.

MVPs: Lukasz Szablewski (CVM, gold), Ronny Wentzke (Schöneiche, silber)

In der kommenden Woche, am Sonntag, 06.11.2016, geht es für die Chemie Volleys nach Gransee, wo sie auf den Tabellenplatz sechs, den SV Lindow-Gransee treffen.

 

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