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Ladies Night in der Wolfsgrube endet 3:0 für die Aachenerinnen

Bundesligen: Ladies Night in der Wolfsgrube endet 3:0 für die Aachenerinnen

30.10.2016 • Bundesligen • Autor: Bastian Heckert 413 Ansichten

Am zweiten Spieltag der Bundesligasaison 2016/17 bewährten sich die neuformierten Ladies in Black Aachen aufs Beste beim Konkurrenten VfB Suhl und holten beim 3:0 in Suhl (23:25, 17:25 und 18:25) drei wichtige Punkte in 74 Minuten nach Aachen. In Satz 1 schien zunächst das Heimteam zu dominieren und führte in den technischen Auszeiten jeweils mit 8:5 und 16:10. Doch die Ladies in Black ließen sich nicht einschüchtern und holten langsam aber stetig auf, wozu auch die Einwechslung der endlich spielberechtigten Nr. 13, McKenzie Adams stark beigetragen hatte.

Ladies Night in der Wolfsgrube endet 3:0 für die Aachenerinnen - Foto: Ladies in Black

Foto: Ladies in Black

In der Crunchtime ging es einige Male ausgeglichen hin und her. Mit zunehmend besserer Annahme, und konsequent vorgetragenen Angriffen drehten die Aachenerinnen den Satz und gingen in Durchgang 1 mit 25:23 aus Aachener Sicht als Siegerinnen vom Feld.

Das gewonnene Selbstvertrauen war im zweiten Satz deutlich zu sehen und zu spüren. Konzentriert wurde gearbeitet und folgerichtig über 8:5 und 16:11 auch dieser Abschnitt mit souveränen 25:17 für Aachen entschieden. Bestimmend waren die stärker gewordenen Aufschläge, frech vorgetragene Angriffe über die Außen und ein mehr und mehr erstarkender Block. Interessant, dass Han Abbing auf Suhler Seite bereits beim Stand von 13:8 aus Aachener Sicht die zweite Auszeit nehmen musste, um sein Team zu formieren.
Selbstverständlich schenkt ein VfB Team vor der gewohnt lautstarken und nicht nachlassenden, tollen Heimkulisse kein Spiel weg und kämpfte in Satz 3, um wieder zurück ins Spiel zu kommen. Die erste technische Auszeit bei 7:8 aus Aachener Sicht zeigt, wie ausgeglichen der Satz bis hierher verlief. Über 16:14 und 21:17 zogen aber die Ladies in Black schließlich davon und markierten mit 25:18 den Drei-Punkte-Gewinn.

Hervorzuheben ist, die Flexibilität, die sich einmal mehr offenbarte. Jede Einwechslung fruchtete, alle Spielstationen konnten immer wieder stabilisiert werden und strahlten Souveränität aus. Frauke Neuhaus stellte einmal mehr ihre Variabilität unter Beweis. Nika Daalderop knüpfte nahtlos an ihre bisherigen großartigen Leistungen an und wurde verdient als wertvollste Spielerin auf Aachener Seite mit Gold ausgezeichnet. Silber ging an Veronika Hroncekova auf Suhler Seite.

Mit Spannung werden nun die nächsten Partien erwartet. Schon am Samstag, den 05.11.2016 wird wieder zu Hause im Hexenkessel an der Neuköllner Straße um 19:00 Uhr das Heimspiel gegen den Titelaspiranten Allianz MTV Stuttgart angepfiffen. Auf jeden Fall wird das eine sehenswerte Partie und Standortbestimmung und frühes Erscheinen scheint angeraten!
Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und im neuen Onlineshop der Ladies in Black.

 

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