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United Volleys drei Mal in acht Tagen am Netz

Bundesligen: United Volleys drei Mal in acht Tagen am Netz

20.10.2016 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 507 Ansichten

Noch schwerer ausrechenbar wollen die United Volleys in der neuen Volleyball Bundesliga-Saison für ihre Gegner sein. "Alle 12 Spieler im Kader sind jederzeit spielfähig", freute sich Cheftrainer Warm bei der letzten Pressekonferenz vor dem Saisonstart am kommenden Samstag bei den SWD Powervolleys Düren.

United Volleys drei Mal in acht Tagen am Netz - Foto: United Volleys/Manfred Neumann

Die alten und neuen United Volleys freuen sich auf ihre zweite Saison in der 1. Volleyball Bundesliga (Foto: United Volleys/Manfred Neumann)

Junge Spieler, wie Jannis Hopt oder Peter Wolf, hätten während der Vorbereitung - wie schon in der zurückliegenden Spielzeit - einen enormen Sprung nach vorn gemacht und seien jederzeit in der Lage, für die etablierten Dünnes, Bauer oder Zimmermann in die Bresche zu springen.

"Ich glaube, dass ich sportlich viel weniger die alleinige Führungsrolle einnehmen muss, als noch in der vergangenen Saison", erwartet auch Mannschaftskapitän Christian Dünnes , 2015/16 bester Angreifer und "Most Valuable Player" der Liga. Inzwischen seien mehrere Spieler in der Lage, jederzeit Verantwortung zu übernehmen, befand der international erfahrene Diagonalangreifer. Einer davon könnte Jung-Nationalspieler Moritz Reichert sein, der im Sommer das komplette Programm World League- und EM-Qualifikations-Programm mit der DVV-Auswahl absolvierte. "Mit Spielern aus so vielen unterschiedlichen europäischen Top-Ligen zusammen zu trainieren, hat mir noch einmal einiges gebracht", so der 21-jährige.

Altersschnitt bleibt unverändert

Dabei hat sich in punkto Jugendlichkeit bei den United Volleys nichts geändert. Ein Jahr nach der Erstligapremiere des Rhein-Main-Teams, welches auf Anhieb mit Rang drei in Meisterschaft und Pokal als "bester Aufsteiger aller Zeiten" überraschte, liegt der Altersschnitt immer noch knapp über 22 Jahren. Dazu tragen auch die beiden Neuzugänge Mitch Tulley (20, Australien) und Adrian Aciobanitei (19, Rumänien) bei. Beide konnten den Cheftrainer während der jüngsten Vorbereitungstournee in Italien vollends überzeugen. Der vom VfB Friedrichshafen an den Main gewechselte Aciobanitei glänzte mit brachialen Aufschlägen und Offensivaktionen. 2,08-Meter Mann Tulley konnte seine Höhe im Block und im Angriff ausspielen.

Damit trägt das Duo ebenfalls zu den zahlreicher gewordenen Taktik-Optionen im Spiel der United Volleys bei. Die wird es freilich auch brauchen, denn sowohl Warm als auch sein Kapitän Dünnes sehen die Konkurrenz in der Volleyball Bundesliga deutlich stärker als im Vorjahr. "Clubs wie Friedrichshafen oder Bühl haben mit gestandenen Nationalspieler aus unterschiedlichen Ländern ordentlich aufgerüstet, über Berlin braucht man in dieser Hinsicht sowieso nicht zu reden", erklärte der United-Chefcoach. Auch Herrsching oder Königs Wusterhausen hätten neue klangvolle Namen im Kader.

Starthilfe vom Publikum erhofft

Zu den höher einzustufenden Teams zählt er auch den Auftaktgegner Düren, bei dem er und seine Mannschaft am Samstagabend antreten müssen: "In Block, Angriff und Zuspiel sind die jetzt deutlich besser besetzt." Unterschätzen werde die United Volleys nach der vergangenen Saison ohnehin kein Kontrahent mehr. Einen derart grandiosen Start wie 2015 dürfe man somit nicht wieder erwarten, zumal für die United Volleys gleich eine echte "Hammerwoche" ansteht. Bereits am Donnerstag (27.10.) findet in Berlin der Pokal-Achtelfinalkracher gegen den Titelverteidiger und amtierenden Deutschen Meister statt. Nur 48 Stunden später folgt das erste Heimspiel in der Fraport Arena gegen den TV Ingersoll Bühl.

Dementsprechend hoffen Dünnes & Co. auf zahlreiche Unterstützung der Volleyballfans aus der Region. Vor einem Jahr war das offizielle Liga-Eröffnungsspiel gegen Friedrichshafen noch ein Selbstläufer gewesen. "Jetzt müssen wir einiges mehr tun, damit auch wirklich alle mitbekommen, dass es endlich wieder losgeht", berichtet Manager Henning Wegter. Viele Rückmeldungen zeugten aber auch von der riesigen Vorfreude auf die Rückkehr der Bundesligavolleyballer nach Frankfurt. Und wenn möglichst bald wieder die ersten Siege eingefahren werden, dürfte sich das mit Sicherheit noch schneller herumsprechen. Tickets können wie immer auf www.unitedvolleys.de/tickets reserviert werden.

 

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