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Kein guter Start für die Piraten

2. Bundesligen: Kein guter Start für die Piraten

25.09.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Sandy Penno 472 Ansichten

Leuna/Spergau, 24.09.2016. Im ersten Heimspiel der Saison ziehen die Chemie Volleys gegen den TSV Giesen mit 3:1 (25:22, 23:25, 20:25, 24:26) den Kürzeren.

Kein guter Start für die Piraten - Foto: Danny Pockrandt / miografico

Breuer (l.) und Wojcik (r.) beim Block gegen den Giesener Angriff (Foto: Danny Pockrandt / miografico)

Blickt man im Nachgang der Partie auf die Statistik, fallen einem zwei Dinge auf: Zum Einen, dass sich laut der Fehler- und Punkteanalyse zwei ebenbürtige Gegner gegenüber standen. Und zum Anderen, dass es vor allem die Angriffe von Gäste-Kapitän Hauke Wagner waren, die erfolgreich in Punkte umgewandelt wurden.

Vor 419 Zuschauern schenkten sich die Kontrahenten in den ersten beiden Sätzen nichts. Immer wieder zogen sie gleich auf, lieferten sich immense Ballwechsel und hatten am Ende jeweils das notwendige Glück, einen Durchgang für sich zu entscheiden.

In Satz drei erwischten die Giesener den Gastgeber in einem äußerst schwachen Moment. Von Beginn an bauten sie den Druck auf die Piraten auf, die diesem nur schwerlich standhalten konnten. Die Fünf-Punkte-Führung zur ersten technischen Auszeit konnte bis auf einen Vorsprung von acht Zählern ausgebaut werden (5:13), bevor sich die Mitteldeutschen aus ihrer Lethargie befreiten und die Aufholjagd begannen. Doch der Abstand war bereits zu groß (20:25).

Dass das Spiel noch nicht aufgegeben war, zeigten die Dudas-Schützlinge im vierten Abschnitt. Analog der ersten beiden Sätze setzten sie sich den Niedersachsen zu Wehr, die ihrerseits alles daran setzten, keinen Tie Break spielen zu müssen. Den bangenden Piratenfans bot sich nun ein nervenaufreibendes Schauspiel. Kein Ball wurde verloren gegeben, egal wie unmöglich er erschien. Immer wieder wechselte die Führung (8:6, 16:14). Der Satzball der Piraten beim 23:24 wurde abgewehrt und brachte den Giesenern erneut die Chance, den Sack zu zu machen. Zwei Fehler der Piraten brachten ihnen dann den Matchsieg und damit drei Punkte für die Tabelle.

MVPs: Hauke Wagner (Giesen, gold), Bryan Duquette (CVM, silber)

Nur wenige Stunden später geht es für die Chemie Volleys weiter zum Regionalpokal nach Berlin. Dort wartet im Halbfinale um 11:30 Uhr der TSGL Schöneiche. Im darauffolgenden zweiten Halbfinale kämpfen der BV Vorwärts und der SV Lindow-Gransee um den Einzug ins Finale, welches noch am selben Tag gegen (hoffentlich) den Chemie Volleys ausgespielt wird.

 

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