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Der Fallschirm-Postillion der 2. Volleyball-Bundesliga

2. Bundesligen: Der Fallschirm-Postillion der 2. Volleyball-Bundesliga

06.09.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Rolf Müller 493 Ansichten

Seit dem Trainingsauftakt der Oshino Volleys Eltmann ist Johannes Engel aus Seßlach richtig heiß auf den Punktspielstart am 18. September und er hofft auf ein optimales Ergebnis am Ende und darauf, dass er im Spiel auch seinen persönlichen Beitrag leisten kann.

Johnny, Du hast zwei Spielserien in Eltmann hinter Dir, Du kamst bereits 2014 von der VSG Coburg in den Oshino-Hangar. Du hast die Zittersaison vor zwei Jahren mit gemeistert.
Nun seit ihr in Eltmann quasi ein halbes Dutzend Ex-Coburger und zusammen mit Kapitän Sebastian Richter und den "alteingesessenen" Eltmann-Akteuren ging es in der letzten Saison in ungeahnte Höhen?

Johnny Engel: Es war sehr schön, aber auch aufregend, dass es nach der Saison 2014/15, als es noch im letzten Spiel um Alles oder Nichts ging, so steil nach oben ging, fast wie ein Traum.
Ähnlich war es vor vier Jahren unter Milan Maric in Coburg, als es auch in der 2. Bundesliga super klappte. Ich war damals hoch motiviert, und meine Coburger Mitspieler, vor allem Hansi Nürnberger, der ja früher schon in Eltmann aufschlug und auch Sven Kellermann wussten ja, dass in Eltmann guter Volleyball gespielt wird. Logischerweise sind die beiden heute bei den Oshinos und in ihrem Sog auch Nicola Poluga, Thiago Welter und über den Umweg Österreich auch Zuspieler Merten Krüger.
Wir als Oshinos mit Fallschirmspringererfahrung sind ein echtes Team, spielen in einem Verein, der sich sehr gut um uns kümmert - und Reibungspunkte der Ex-Coburger zu den ursprünglichen Eltmanner Spielern - glatte Fehlanzeige.

Johnny, Du startest in Eltmann nun Deine dritte Saison gemeinsam mit dem reaktivierten Heriberto Quero, einem Sprungwunder. Aber auch Du bist einer mit sehr hohen Sprüngen, mit dem Fallschirm hast Du Dich auch schon als Postillion betätigt. Welche Sprünge sind dieses Jahr drin?

Johnny Engel: Natürlich kämpfe ich darum, in der Saison einen Stammplatz zu erreichen. Deshalb trainiere ich auch jedesmal mit 100%, gehe bis an mein Leistungslimit. Und natürlich versuche ich, in den Spielen die oft im Spitzensport zitierten 10% Mehrleistung noch draufzulegen. Für die kommende Saison ist Fellbach nach meiner Überzeugung das Maß aller Dinge, aber auch Rüsselsheim, Hammelburg und das wiedererstarkte Team aus Dresden sind nicht zu unterschätzen. Aber jeder Gegner in der Staffel ist gefährlich, hat seine Stärken. Denn mit Motivation kann man manchmal, wenn es läuft, Berge versetzen, auch wenn man Außenseiter ist.

Johnny, wie schon erwähnt war früher Milan Maric Coach in Eltmann, auch Dein Trainer in Coburg, nun sitzt er hier im Hangar wieder am Schalthebel. Wie schätzt Du die bisherigen Vorsaison-Trainingseinheiten ein?

Johnny Engel: Ich war schon in Coburg von Milan Maric begeistert, und auch sein Training jetzt bringt mich weiter, besonders das Selbstvertrauen und die Konstanz in verschiedenen Bereichen ist gewachsen. Das Training hat aus meiner Sicht echt Hand und Fuß.

Doch nicht nur das Training ist es, was mich hier begeistert. Es ist das angenehme Klima im Verein, die Zusammenarbeit mit dem Manager und natürlich die begeisterten Fans. Um den Fan-Club Red Barons scharen sich immer mehr Volleyballbegeisterte. Ich wünsche mir, dass in allen Heimspielen die Halle voll ist und alle Fans mitgehen, wie man im letzten Februar insbesondere beim Derby gegen Hammelburg feststellen konnte. Die Oshinos waren in der letzten Saison in der Rückrunde ungeschlagen und, was für mich besonders wichtig war, im Hangar gingen wir stets als Sieger vom Feld. Hinter uns steht der 7. Mann, der Fan-Block. In diesem Sinne gehe ich sehr optimistisch in die Punktesaison und kann das erste Spiel kaum abwarten.


Wichtiger Hinweis:
Auch die Vorbereitungszeit hat einmal ein Ende. Am 10.09. findet das letzte Vorbereitungsturnier in Eltmanner Hangar statt. Das Auftaktspiel ist diesmal, außergewöhnlicherweise an einem Sonntag. Die Oshinos planen hier einen Familientag. Es wird ein "Ballon-Clown" erscheinen und auf der Hüpfburg können die Kinder ab 13.00 Uhr tollen. Den Erwachsenen bietet sich dann die Möglichkeit, einen, zwei oder vielleicht drei der 30 selbstgebackenen Kuchen auszuprobieren. Der Anpfiff gegen das Team der VYS Friedrichshafen wird gegen 16.00 Uhr stattfinden.

 

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