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Ladies in Black: das Zuspiel wird rein kalifornisch

Bundesligen: Ladies in Black: das Zuspiel wird rein kalifornisch

12.08.2016 • Bundesligen • Autor: Bastian Heckert 491 Ansichten

Aachen. Das Zuspiel der Ladies in Black in der kommenden Spielzeit wird eine rein kalifornische bzw. amerikanische Angelegenheit sein. Nach Kimberly "Kimmy" Whitson vom College-Team der "Pacific Tigers" aus Palo Alto in Kalifornien steht nun auch fest, wer die andere Position im Spielaufbau bekleiden wird.

Ladies in Black: das Zuspiel wird rein kalifornisch - Foto: Ladies in Black

Lindsay Dowd (Foto: Ladies in Black)

Lindsay Dowd kommt auch ursprünglich von einem College-Team in Kalifornien - sie spielte seit 2010 vier Jahre lang in der Nähe von Sacramento für das Team von UC Davis in der höchsten amerikanischen College-Spielklasse, bevor sie 2014 in die Erste Liga der Schweiz wechselte, zum VBC Freiburg. Von dort wechselte Lindsay Dowd, deren Mutter von den Philippinen stammt, in die PSL, die philippinische "Super Liga" und spielte dort für das Team "Philips Gold Lady Slammers". Aachens Cheftrainerin Saskia van Hintum, selber früher Zuspielerin (mit 275 A-Länderspielen für die Niederlande), freut sich auf die beiden US-Girls im Team und deren Power-Volleyball, welcher zum geplanten Spielsystem wunderbar passe. Lindsay Dowd spielt sehr schnell, sehr athletisch und versucht fast jeden Ball im Sprung zuzuspielen. Auf dem Spielfeld fällt bei ihr eine kämpferisch mitreißende und immer positive Ausstrahlung auf - Aachens Publikum kann sich auf diesen Spielerinnen-Typ sehr freuen. Die 1,76 Meter große, immer strahlende Amerikanerin wird bei den Ladies in Black die Trikotnummer 2 erhalten und freut sich sehr auf ihre nächste Profi-Station: "Ich bin so aufgeregt und neugierig auf alles, was mich in Aachen und in der deutschen Liga erwartet. Ich sehne den Moment herbei, an dem es endlich losgeht." Mitte August werden die beiden Zuspielerinnen ihre rein amerikanische Wohngemeinschaft in Aachen beziehen und die harte Saisonvorbereitung mit ihren neuen Mitspielerinnen angehen. Knackige sechs Wochen werden dann intensiv genutzt, um bis zum Saisonauftakt am 22. Oktober möglichst perfekt eingespielt zu sein, wenn dann mit dem Aufsteiger RW Erfurt der erste Gegner in der Neuköllner Straße zu Gast sein wird.

Somit sieht der neunköpfige Kader für die kommende Spielzeit von Saskia van Hintum (NED - Trainerin) und Erik Reitsma (NED - Co-Trainer) folgendermaßen aus: Kimmy Whitson (Nr. 3 - USA - Zuspiel), Kirsten Knip (1 - NED - Libera), Nicole Oude Luttikhuis (10 - NED - Aussenangreiferin), Anna Kalinovskaya (4 - BLR - Mittelblockerin), Frauke Neuhaus (6 - GER - Diagonalspielerin), Jeanine Stoeten (8 - NED - Mittelblockerin), Nika Daalderop (9 - NED - Aussenangreiferin), Ioana Baciu (11 - ROM - Diagonalspielerin) und nun Lindsay Dowd (2 - USA - Zuspiel).

 

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