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Wiederaufsteiger TG 1862 Rüsselsheim mit zahlreichen Neuzugängen

2. Bundesligen: Wiederaufsteiger TG 1862 Rüsselsheim mit zahlreichen Neuzugängen

10.06.2016 • 2. Bundesligen • Autor: TG Rüsselsheim 2010 Ansichten

Auch in der 2. Bundesliga dürfen sich Rüsselsheim und das Rhein-Main-Gebiet für 2016/17 auf eine junge und ambitionierte Mannschaft freuen: Nachdem sie 2015 die Erstligalizenz für die United Volleys erspielten und sich in der darauffolgenden Saison souverän den Meistertitel in der Dritten Liga sicherten, gehen Erfolgscoach Luis Ferradas und seine Spieler von der TG 1862 Rüsselsheim ab September wieder in der zweithöchsten deutschen Spielklasse ans Netz.

Wiederaufsteiger TG 1862 Rüsselsheim mit zahlreichen Neuzugängen - Foto: Gregor Biskup/TG 1862 Rüsselsheim

Ab Oktober geht die TG 1862 Rüsselsheim (von links: Sebastian Dinges, Anton Borger, Nils Kreitling) auch wieder in der 2. Bundesliga ans Netz (Foto: Gregor Biskup/TG 1862 Rüsselsheim)

In der Rüsselsheimer Großsporthalle werden dann erneut so etablierte Teams wie die L.E. Volleys aus Leipzig, der zweifache Meister SV Fellbach oder Erstligaabsteiger Coburg/Grub zu Gast sein.

Gleich vier Internatler plus Wunschkandidat Schumann

Nachdem sie durch die United Volleys bereits in der 1. Bundesliga vertreten sind und kein weiterer Aufstieg möglich ist, haben sich die TGler - die zuvor über 25 Jahre lang ununterbrochen immer mindestens in Liga zwei dabei waren - neue Ziele gesetzt. Ein junges, erfolgsorientiertes Team zu formieren und Talenten die Chance zu bieten, sich unter einem renommierten Trainer und an der Seite erfahrener Mitspieler sportlich weiterzuentwickeln, lautet die Devise. "Wir haben in Rüsselsheim schon gezeigt, wie man eine solche Mannschaft aufbaut und voranbringt. Ich freue mich, dass wir es wieder neuen Nachwuchsspielern ermöglichen können, technisch und taktisch dazuzulernen", erklärt Luis Ferradas.

So sind unter den TG-Neuzugängen denn auch gleich vier Ehemalige des Frankfurter Volleyball-Internats, die während der zurückliegenden Jahre bereits Zweitligaluft im Norden schnuppern konnten: der erst 17-jährige Zuspieler Jonas Hoppe, der in Delbrück das Volleyballspielen erlernte, Mittelblocker Patrick Kummer (19) aus Gotha, Diagonalangreifer Jannik Weber (Kriftel) und der Bad Kreuznacher Annahmespieler Jonas Reinhardt (beide 18). Sie alle ergreifen in Rüsselsheim die Gelegenheit, neben Schule, Ausbildung oder Studium weiter auf hohem Niveau spielen und trainieren zu können. Hinzu kommt mit dem 23-jährigen Philipp Schumann vom TV Waldgirmes einer, der in den vergangenen beiden Jahren sowohl in der 2. als auch in der Dritten Liga zu den gefährlichsten Angreifern zählte - ein echter Wunschkandidat.

Aljoscha Grabowski bringt zusätzliche Erfahrung ins Team

Vor allem freut sich der Cheftrainer darüber, dass er bei Neustart in Liga zwei weiterhin auf erfahrene Größen zählen kann - allen voran Kapitän und Hauptangreifer Anton Borger. Sein Comeback will dazu mit Libero Christian Hesse nach mehr als einjähriger Verletzungspause ein weiterer Routinier feiern. Eine zusätzliche Kaderverstärkung sorgt dafür, dass an Leitfiguren, an denen sich die jungen Talente auf und neben dem Spielfeld orientieren können, kein Mangel herrschen sollte: Aljoscha Grabowski (33) schlug einst schon in Friedrichshafen und in der ersten Schweizer Liga auf. "Seit über zehn Jahren haben wir ihn immer wieder gefragt, jetzt hat es endlich geklappt. Und so fit, wie Josch ist, können gern noch einmal zehn Jahre als TG-Spieler dazukommen", so Teammanager Jan Wüntscher über den gebürtigen Hanauer.

Eine andere Zukunftshoffnung konnten die TG-Fans bereits in der zurückliegenden Spielzeit erleben. Der 20 Jahre alte Ex-Juniorennationalspieler Anto Lucic aus Bosnien überzeugte da bereits mit einer tollen Entwicklung, fiel dann jedoch mit einer Knieverletzung für die komplette Rückrunde aus. Für Luis Ferradas ist auch er einer von denjenigen, denen er bei anhaltender Motivation eine fantastische sportliche Perspektive voraussagt. Zusammen mit den bekannten Gesichtern aus den zurückliegenden Jahren, die zum Großteil bereits ihre Zusage gegeben haben, umfasst der Kader bereits jetzt mehr als 12 Akteure, wobei die Tür für weitere Interessenten noch nicht geschlossen ist. Fest steht auf jeden Fall: Nach der einjährigen Sanierungsphase wird die Rüsselsheimer Großsporthalle bald wieder spektakulären Volleyball, ein leidenschaftlich um jeden Punkt kämpfendes Team und große Emotionen erleben.

 

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