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TV Rottenburg erhält Lizenz ohne Auflagen für die Jubiläumssaison

Bundesligen: TV Rottenburg erhält Lizenz ohne Auflagen für die Jubiläumssaison

31.05.2016 • Bundesligen • Autor: Lajana Kampf 501 Ansichten

Die Saison 2016/17 wirft seine Schatten voraus. Ende Oktober starten die Volleyballer des TV Rottenburg in ihre 10. Saison in der höchsten deutschen Spielklasse und somit in ihre Jubiläumssaison. Stolz ist der schwäbische Traditionsverein darauf, dass er die Lizenz der Volleyball Bundesliga (VBL) für die Saison 2016/2017 erneut ohne Auflagen bekam. Derweil hat sich Diagonalangreifer Felix Orthmann für einen neuen Club entschieden.

Der TV Rottenburg ist einer von nur sechs Vereinen (von 24 Männer- und Frauenteams), die keine Auflagen erfüllen oder gar den Weg der Nachlizenzierung gehen müssen. Bei den Männern gehen in der Saison 2016/17 elf Mannschaften an den Start, darunter als Aufsteiger die Solingen Volleys und der mit einem Sonderspielrecht ausgestattete VCO Berlin. Der CV Mitteldeutschland konnte die Nachlizenzierung nicht erfolgreich gestalten und gab kurzfristig den Rückzug aus der Volleyball Bundesliga bekannt. Die Piraten werden in der kommenden Saison in der zweiten Liga antreten.

Die 1. Herrenmannschaft des TVR wird hingegen auch in der Saison 2016/2017 den Verein, die Stadt und die Region in ganz Volleyballdeutschland in der höchsten Spielklasse vertreten. "Wir sind sehr glücklich und stolz, dass wir die Erstligalizenz trotz engem Budget und steigender Kosten wieder ohne Auflagen erhalten haben", sagt Philipp Vollmer, Geschäftsführer der TVR Volleyball GmbH, "dies unterstreicht einmal mehr, dass der TVR zu einer festen Größe in Volleyballdeutschland geworden ist."

Vor jeder Saison müssen sich Deutschlands Volleyball Bundesliga Clubs durch ein hartes und arbeitsintensives Lizensierungsverfahren kämpfen, um für die neue Saison eine "Zulassung" der VBL zu bekommen. "Das Lizenzierungsverfahren soll dafür sorgen, dass die Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison einhalten. In der Spielzeit 2015/16 konnten wir diesbezüglich nicht zu hundert Prozent zufrieden sein. Zwangsläufig ist die Anzahl der Teams, die aktuell mit Bedingungen und Auflagen belegt wurden, gewachsen", so VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. Jüngste Negativbeispiele sind die VSG Coburg/Grub und der CV Mitteldeutschland.

Aktuell dürfen 23 Teams mit einer Spielberechtigung in Liga eins rechnen. Sechs Erstligisten der Volleyball Bundesliga haben die Prüfungen ihrer Wirtschaftlichkeit "ohne Auflagen" gemeistert. Drei Teams sahen sich lediglich mit "moderaten Auflagen bzw. Bedingungen" konfrontiert. Zehn Mannschaften erhielten umfangreichere "Bedingungen und/oder Auflagen", drei mussten in das Nachlizenzierungsverfahren.

Die voraussichtlichen Teams in der 1. Volleyball Bundesliga im Überblick:

Männer: Berlin Recycling Volleys, Netzhoppers KW-Bestensee, SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren, TSV Herrsching, TV Ingersoll Bühl, TV Rottenburg, United Volleys RheinMain, VfB Friedrichshafen, VC Olympia Berlin (Sonderspielrecht), Solingen Volleys (freier Platz in der 1. Liga)

Diagonalangreifer Felix Orthmann verlässt den TVR in Richtung Bühl

Diagonalangreifer Felix Orthmann verlässt den TV Rottenburg. Nur ein Jahr nach seinem Debüt in der Volleyball Bundesliga zieht es den 20-Jährigen weiter. Ab der kommenden Saison 2016/2017 wird er für den TV Ingersoll Bühl spielen.

Der junge Spieler wechselt bereits nach seinem ersten Jahr bei den Domstädtern zum Ligakonkurrenten nach Bühl. Sowohl Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger, als auch Geschäftsführer Philipp Vollmer hätten gerne weiter mit dem Diagonalangreifer gearbeitet, Orthmann entschied sich aber für ein Engagement im Badischen. "Wir bedauern es, dass Felix uns nach nur einem Jahr wieder verlässt", so Philipp Vollmer, "wir hätten ihm die Chance gegeben, sich in einem jungen Team in der Bundesliga weiter zu etablieren. Dennoch wünschen wir ihm für die Zukunft alles Gute."

 

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