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Rodheimer "Ü53"-Volleyballer kämpften an Pfingsten in Norderstedt um die deutsche Senioren-Meisterschaft 2016

Breitensport: Rodheimer "Ü53"-Volleyballer kämpften an Pfingsten in Norderstedt um die deutsche Senioren-Meisterschaft 2016

25.05.2016 • Breitensport • Autor: Marcel Kopperschmidt 678 Ansichten

Bereits zum vierten Mal in Folge konnten sich die Volleyball-Senioren der SG Rodheim in der Alterklasse "über 53 Jahre" für die deutschen Seniorenmeisterschaften der Männer qualifizieren. Diesmal ging es am Pfingstwochenende in den hohen Norden - nach Norderstedt.

Die Anreise war mühsam. Verstopfte Autobahnen, übervolle und verspätete Züge verzögerten die Ankunft, aber irgendwann war es geschafft. Alle Rodheimer Spieler waren am Freitagabend angereist und bereiteten sich "professionell" mit Nudeln oder anderen italienischen Leckereien auf das Turnierwochenende vor.
Die Deutsche Volleyball-Seniorenmeisterschaftist, zumindest im Männerbereich, ein Treffen von ehemaligen Amateurspielern, aber auch von ehemaligen "Größen" aus der Volleyballszene. Als Beispiel sei hier die Mannschaft des Ausrichters, des VC Norderstedt, genannt, die mit mehreren ehemaligen Nationalmannschafts- bzw. Bundesligaspielernantrat, wie z.B. René Hecht- seines Zeichens 385-facher Nationalspieler (238-mal für die DDR) und zuletzt 1994 auch WM-Teilnehmer.
Die Spieler der SG Rodheimwollten in Norderstedt diesmal endlich einen "Treppchenplatz" erreichen.Die Vorzeichen dafürstanden nicht schlecht, denn die Gegner in der Vorrunde stellten für die Rodheimer eine lösbare Aufgabe dar. Mit zwei Siegen gegen die Mannschaften aus Holsterhausen und Thurm (jeweils mit 2:0 Sätzen) gelang es Rodheim,die Vorrunde als Gruppenerster abzuschließen. In der Zwischenrundetraf Rodheim dann auf Winnenden. Diese Mannschaft war - wie immer - technisch/taktischspielstark und glänzte besonders mit ihrer kämpferischen Einstellung. Rodheim hatte zwar die besseren Einzelspieler, zeigte aber in der mannschaftlichen Geschlossenheit und Kampfbereitschaft Defizite. Außerdem ließ die Annahme teilweise die erforderliche Präzision vermissen, die notwendig gewesen wäre, um den Steller in die Lage zu versetzen, seine Angreifer effektiv einsetzen zu können. Winnenden gewann schließlich dieses Spiel nach spannendem Kampf mit 2:1 Sätzen und das bedeutete für Rodheimleider schon das Aus im Kampf um die Medaillenplätze.

Am zweiten Turniertag wurde es für die Rodheimerdann auch nicht besser.

Im Spiel gegen Iserlohn sah es zunächst noch nach einemRodheimer Sieg aus. Rodheim führte im ersten Satz deutlich nach Punkten. Iserlohn drehte den Satz aber noch und gewann diesen ganz knapp mit zwei Punkten Unterschied. Auch den zweiten Satz entschied Iserlohn mit zwei Punkten Unterschied für sich. Im abschließenden Spiel traf Rodheim wieder auf die Mannschaft aus Holsterhausen. Im Gegensatz zur Vorrunde spielte Holsterhausen diesmal wesentlich stärker und gewann das Spiel mit 2:1 Sätzen gegen Rodheim. Damit belegte Rodheim bei der deutschen Seniorenmeisterschaft 2016 den achten Platz. Sicherlich war das nicht das erhoffte Ergebnis, aber im nächsten Jahr gibt es erneut die Chance, es ja doch mal auf das "Treppchen" zu schaffen - wenn man sich wieder qualifiziert.

 

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