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Deutsche Meisterschaften U20 männlich: VC Gotha gewinnt spektakuläres Finale

Jugend: Deutsche Meisterschaften U20 männlich: VC Gotha gewinnt spektakuläres Finale

17.05.2016 • Jugend • Autor: DVV 530 Ansichten

Bei den Deutschen Meisterschaften der U20 männlich konnte sich der VC Gotha am Ende nur knapp gegen die bayrische Konkurrenz aus Mühldorf durchsetzen. Ein sehr hart umkämpftes und packendes Spiel konnten die ca. 1000 Zuschauer, darunter auch der Vizepräsident des Deutschen Volleyballverbandes Michael Evers, die Schirmherrin und Oberbürgermeisterin Schwerins Angela Gramkow und der Präsident des Schweriner SC Johannes-M. Wienecke, in der PALMBERG ARENA sehen. Zusätzlich übertrug sportdeutschland.tv die Halbfinals und das spektakuläre Finale. In diesem konnten sich die Thüringer nur sehr knapp mit 25:23; 20:25 und 17:15 den Wanderpokal sichern.

Doch alles der Reihe nach:
In den Gruppenspielen zeigte sich schon ein sehr ausgeglichenes und hohes Niveau. Der neue Deutsche Meister musste gegen den TuS Kriftel in die Ehrenrunde und der "Jahrgangsmeister" von vor 2 Jahren Schweriner SC musste sich in der Gruppenphase bereits 1:2 gegen den TSV Mühldorf und der FT Freiburg geschlagen geben. Auch die weiteren Gruppensieger VfB Friedrichshafen und die TGM Mainz-Gonsenheim mussten jeweils einen Satz in der Vorrunde abgeben, konnten sich jedoch über die frühzeitige Qualifikation fürs Viertelfinale freuen.

Die Zwischenrunde mussten hingegen die Zweit- und Drittplatzierten Teams spielen. Dort konnte sich der Schweriner SC über den Oldenburger TB und der Eimsbüttler TV gegen die DJK Delbrück jeweils mit 2:0 durchsetzen.
Der TuS Kriftel musste nach verpatztem Start im ersten Satz in die Ehrenrunde konnte sich am Ende jedoch ungefährdet mit 25:23; 6:25; 10:15 fürs Viertelfinale qualifizieren.
Ein stets spannendes Spiel boten sich der Berliner TSC und der VC Dresden. In der "Overtime" gewannen die Berliner nur denkbar knapp mit 21:19 im dritten Satz und standen somit als letzter Viertelfinalteilnehmer fest.

Am Sonntagmorgen boten sich gewohnt spannende Spiele in den Viertelfinals. Während sich Mainz-Gonsenheim, Mühldorf und Gotha erwartungsgemäß als Gruppensieger auch in den Viertelfinals durchsetzen konnten, musste der leicht favorisierte VfB Friedrichshafen nach einem 21:25 und 25:20 in die Verlängerung. In einem engen Kopf an Kopf-"Rennen" konnten letzten Endes der Berliner TSC mit einem 15:12 das letzte Halbfinalticket sichern.

Der Ausrichter Schwerin und der Eimsbüttler TV konnten sich nach starker Vorstellung gegen Friedrichshafen und Kriftel für das Spiel um Platz 5 qualifizieren.
Hier revanchierte sich der Schweriner SC für die Niederlage bei der Regionalmeisterschaft und konnte sich mit einem 25:19 und 25:23 den besten Platz der Nicht-Halbfinalisten sichern.
Die Halbfinals hingegen wurden durch die beiden Spielstarken Teams aus Gotha und Mühldorf dominiert. Durch kontrollierten Spielaufbau und immer wieder wuchtige Angriffe über die Außen/Diagonalangreifer konnten sich beide Teams mit 25:20 und 25:18 ins Finale spielen.
Der Berliner TSC und die TGM Mainz-Gonsenheim konnten sich am Ende über eine verdiente Bronze-Medaille freuen.

Das Finale bot eine einen krönenden Abschluss einer großartigen Veranstaltung.
Ein sehr dramatisches, hochklassiges und heiß umkämpftes Spiel boten die beiden Akteure.
Unter den Augen von Robert Kromm konnten sich Gotha und Mühldorf jeweils einen Satz sichern bevor es in den alles entscheidenden 3. Satz ging.
Nicht selten gelang es harte Angriffsschläge durch Block oder Abwehr zu entschärfen und selbst den Punkt für sich zu gewinnen.
Am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag für den neuen Deutschen Meister VC Gotha, welche sich mit 17:15 den Titel sicherten.

Bei der Siegerehrung bedankte sich der Vorsitzende der DVJ, Andreas Burkard, bei den Sportlern, Trainern, Schiedsrichtern, Organisatoren und Zuschauern für eine tolle Atmosphäre und eine absolut gelungene Veranstaltung.
Auch die Teilnehmer zeigten sich mit der Veranstaltung hoch erfreut. Die hohen Sporthallen und großen Spielfelder boten den Teilnehmern ausreichend Platz, um sich bestmöglich zu messen.
Zum Abschluss waren sich die Beteiligten einig: "Auch wenn der Weg teilweise sehr lang ist, nach Schwerin kommen wir sehr gerne wieder".

 

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