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VC Eltmann trennt sich vom Trainer Jozef Janosik

2. Bundesligen: VC Eltmann trennt sich vom Trainer Jozef Janosik

06.05.2016 • 2. Bundesligen • Autor: 985 Ansichten

Erfolgreicher geht es kaum: Für das Team der Oshino Volleys Eltmann ging es nach einem holprigen Start in eine fast perfekte, turbulenzfreie Saison. Vizechampion in der zweiten Bundesliga Süd, da darf man auch ein wenig stolz sein. Dabei hat man sogar den aktuellen Meister, den SV Fellbach, zweimal schlagen können. Doch ein Wehrmutstropfen bleibt: Trainer Jozef Janosik wird gehen.

VC Eltmann trennt sich vom Trainer Jozef Janosik - Foto: Frank Heumann

Jozef Janosik (Foto: Frank Heumann)

"Wir haben - nach unseren Startschwierigkeiten gegen Grafing, Delitzsch und Leipzig - mehr als ordentlich gespielt. Gemeinsam mit unserem Trainer Janosik sind wir auf diese Leistung sehr stolz. Ich bin dankbar, dass Jozef uns bereits während der Saison 14/15 toll geholfen hat. Das Saisonziel, zwischen Platz 6 und 1 aufzuschlagen, haben wir gemeinsam gemeistert. Aber leider muss ich vermelden, dass die Oshino Volleys Eltmann sich nach einem neuen Trainer umschauen werden müssen". Mit diesen Worten gab Bundesligamanager Rolf Werner bekannt, dass es zwischen Spielern und dem Trainer verschiedene Auffassungen bzgl. der Ausrichtung für die neue Saison gab, die letztlich zur Beendigung der Zusammenarbeit führten.

Kapitän Sebastian Richter gab zur Kenntnis: "Das Team war mit der ein oder anderen Trainingssituation nicht einverstanden, allerdings fruchteten die angesprochenen Änderungswünsche nicht. Im Grunde haben wir uns das ganze Jahr gut verstanden. Jozef ist ein junger, hart arbeitender Trainer und wir alle freuen uns, wenn wir uns irgendwo wiedersehen werden. Vielleicht haben wir aber an der einen oder anderen Stelle nicht dieselbe Sprache gesprochen."

Die härteste zweite Liga aller Zeiten?

Das Volleyballteam und die Fans der Eltmanner schauen aber bereits wieder nach vorne. Es erwarten sie frische Teams, die einen guten Bekanntheitsgrad genießen. Der VC Dresden hatte schon Erstligaluft geschnuppert, dieser folgt als Aufsteiger den Rufen der Rüsselsheimer Volleyballer, deren United Volleys mit dem dritten Platz in Liga eins überrascht haben. Dazu kommt noch ein Großer, denn mit den GreenEnergyVolleys Coburg tritt der Nachfolger der abgestiegenen VSG Coburg/Grub mit neuem Management und neuem Spielerpotential an. Man darf gespannt sein.

Rufe aus Fellbach, den Aufstieg in der kommenden Saison realisieren zu wollen, sind bereits zu hören. Hammelburg wird nicht schwächer werden, die Sachsen aus Leipzig und Delitzsch möchten vorne wieder dabei sein und auch Eltmann will sich nicht zurückhalten. Dresden, Rüsselsheim und Coburg könnten überraschen. Der Kampf um den Titel wird hart und härter, weil sich in dieser Spielzeit womöglich nicht nur eine Mannschaft für den direkten Aufstieg platzieren möchte.

"Uns gehen natürlich jetzt einige Wochen verloren", meint Rolf Werner im Hinblick auf die kommende Saison, "aber das werden wir irgendwie aufholen. Jetzt ist es wichtig, dass wir uns erst einmal nach einem neuen Trainer umschauen."

 

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