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Steuerwald schlägt Collin & Heynen

Bundesligen: Steuerwald schlägt Collin & Heynen

02.05.2016 • Bundesligen • Autor: DVV 770 Ansichten

Der Sieg schmeckt Paris und Markus Steuerwald sehr süß! Der Hauptstadt-Klub setzte sich im Halbfinale der französischen Meisterschaft mit 2:1-Siegen gegen Tours und Philipp Collin und Vital Heynen durch, im entscheidenden dritten Finale siegte Paris 3:0 (25-20, 25-20, 25-23) in Tours. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu diesem Duell, immer hatte Tours die Nase vorn. Im Finale wartet nun Sète am 7. Mai - in Frankreich wird die Meisterschaft in einem Finalspiel ausgetragen.

Sète hatte sich im zweiten Halbfinale gegen Ajaccio mit Michael Andrei durchgesetzt. Der DVV-Nationalspieler verabschiedete sich mit einer fabelhaften Saison (Andrei wechselt nach Düren), denn neben dem Halbfinaleinzug hatte er mit Ajaccio den Pokal gewonnen.

Zwar steht auch Tim Broshog und Maaseik/BEL im Finale, doch es sieht danach aus, dass sich Maaseik mit dem zweiten Platz zufrieden geben muss. Finalgegner Roeselare führt nach dem 3:1 (25-19, 25-20, 22-25, 25-13, 8 Punkte durch Broshog) mit 2:0-Siegen und benötigt nur noch einen Erfolg. Die erste Gelegenheit bietet sich am 4. Mai im Auswärtsspiel in Maaseik.

Ebenfalls in Rückstand liegen Denis Kaliberda und Christian Fromm (Perugia) im Finale um die italienische Meisterschaft. In Modena gab es beim 0:3 () nicht viel zu holen, obwohl Kaliberda mit zehn Punkten (bei 75%! Angriffsquote) vollauf zu überzeugen wusste. Der Unterschied war der Aufschlag: Modena servierte 14 (!) Asse, Perugia ganze vier. Spiel zwei der Best of Five-Serie steigt am 5. Mai in Perugia.

In Polen beendeten die deutschen Frauen die Saison mit Siegen: Lenka Dürr und Magdalena Gryka holten sich mit Wroclaw Platz drei in der Meisterschaft. 3:2, 3:0 und 3:1 lauteten die Ergebnisse gegen Dąbrowa Górnicza. Wroclaw hat somit das Startrecht für die Champions League. Heike Beier holte sich mit Lodz Platz fünf durch zwei Siege über Muszynianka Enea. Beier war mit 13 bzw. 15 Punkten erfolgreichste Punktesammlerin ihres Teams, das sich somit das Startrecht für den Challenge Cup sicherte.

Ganz souverän holte sich Vakifbank Istanbul mit Ex-Bundestrainer Giovanni Guidetti in der Türkei die Meisterschaft. Vakifbank blieb in allen sechs Finalspielen gegen die Konkurrenz von Fenerbahce, Eczacibasi und Galatasaray ungeschlagen, Eczacibasi mit der nicht eingesetzten Christiane Fürst blieb Platz drei.

 

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