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SCALA1: "Wollen uns stetig weiter entwickeln"

Dritte Liga: SCALA1: "Wollen uns stetig weiter entwickeln"

19.04.2016 • Dritte Liga • Autor: SCALA 1 656 Ansichten

Die Saison in der Dritten Liga Nord der Frauen ist für Aufsteiger SC Alstertal-Langenhorn vorbei. Mit Platz 4, punktgleich mit dem Tabellendritten, wurde ein hervorragendes Ergebnis erzielt und das Team platzierte sich vor den beiden anderen Hamburger Teams. Im Interview zieht SCALA1-Coach Jan Maier Bilanz und gibt einen ersten Ausblick auf die Vorbereitung zur kommenden Saison.

SCALA1: "Wollen uns stetig weiter entwickeln" - Foto: SCALA1

SCALA1-Coach Jan Maier (Foto: SCALA1)

Hauchdünn Platz 3 verpasst, mit dem Tabellenplatz kann der SC Alstertal-Langenhorn zufrieden sein. Wie fällt dein Fazit aus, was war gut, was war schlecht?

Maier: "Auf dem Papier haben wir als Aufsteiger Platz 4 erreicht. Das ist das Ergebnis aller beteiligten und rechtfertigt unseren enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Fast wäre sogar die direkte Qualifikation für die 2.Liga gelungen. Ich bin sehr stolz auf das Team und auch die vielen Helfer im Hintergrund."

Erhält die Mannschaft nicht ihre wesentliche Stärke von den ehemaligen Erstligaspielerinnen Tina Potratz, Adina Hinze und Kerstin Köster? Bleibt denn da hinreichend Platz für die Jugend, sich zu entwickeln?

Maier: "Der Spagat zwischen ergebnisorientiert spielen und Nachwuchs Einsatzzeiten geben ist immer ein schwieriger, der mal besser und mal schlechter klappt. Das klingt zwar nach bla bla, aber so ist es einfach. Die Jugend ist unsere Zukunft und in genau dieser Tendenz handelt das Trainerteam. Wir haben diese Saison auch Spiele gewonnen ohne die genannten Spielerinnen auf dem Feld zu haben. Evtl hilft das bei der Antwort auf die Frage."

Ihr habt sehr viele Verletzungen verkraften müssen. War das einfach Pech oder kann das auch andere Gründe haben?

Maier: "Natürlich muß man sich bei zwei Archillessehenrissen ohne Gegnereinwirkung auch Gedanken über die Trainingsmethodik machen. Das haben wir getan, mit Fachleuten darüber gesprochen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es höchstwahrscheinlich einfach nur Pech war."

Vor dem letzten Spieltag wurde sich schon gegen einen möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga entschieden, obwohl mehrfach damit geliebäugelt wurde. Was waren die Gründe für den Verzicht?

Maier: "Für den Schritt in die 2.Liga ist es Bedingung finanziell, administrativ und auch sportlich genügend breit aufgestellt sein, damit es nicht nur ein einjähriges Intermezzo wird. Ein solche Siegesserie am Ende der Saison war einfach höchst unwahrscheinlich und die Möglichkeit der sportlichen Qualifikation dann zu kurzfristig, um das nicht mit viel Risiko über das bekannte Knie zu brechen. Das Ziel bleibt aber weiterhin die Etablierung eines SCALA Zweitligateams."

Wo müsst ihr denn besser werden?

Maier: "Sportlich sind wir auf einem guten Weg. Die Helfer- und Partnersuche braucht über den Sommer noch mehr Augenmerk, als es während der Saison möglich ist.

Und wie geht es nun weiter?

Maier: "Zur Zeit ist Trainingspause. Anfang Mai starten wir damit neue Spielerinnen wie gewohnt im OpenGym zu sichten, um damit so früh wie möglich den Kader für die nächste Saison zu bilden. Es gibt einiges zu tun diesen Sommer und unsere drei Beachturniertage im Kiwittsmoorbad stehen dabei natürlich im Vordergrund."

 

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