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Commerzbank Arena als Ausweichquartier für mögliches Finale

Bundesligen: Commerzbank Arena als Ausweichquartier für mögliches Finale

01.04.2016 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 618 Ansichten

Schneller als gedacht haben die United Volleys einen Ausweg aus ihrem kurzfristig aufgetauchten Hallen-Problem für den Fall einer Endspiel-Teilnahme um die Deutsche Meisterschaft gefunden: Die Commerzbank Arena soll es sein.

Commerzbank Arena als Ausweichquartier für mögliches Finale - Foto: United Volleys/Manfred Neumann

Probeweise gingen die Erstligaspieler der United Volleys gestern schon einmal in der Commerzbank Arena ans Netz (Foto: United Volleys/Manfred Neumann)

Nachdem sich gestern auch der VfB Friedrichshafen im Viertelfinale durchgesetzt hat, ist so gut wie sicher, dass es am 16. April im Halbfinale zunächst gegen den Titelverteidiger und Rekordmeister geht. Nur ein völlig unerwartetes Ausscheiden der Berlin Recycling Volleys gegen Mitteldeutschland könnte diese Konstellation noch verhindern. Schaffen es die Uniteds dann tatsächlich, auch noch Friedrichshafen aus dem Weg zu räumen, stünden sie zum möglichen ersten Heim-Finaltermin am 28. April aber ohne Halle da.

"Auch wenn wir gegen den VfB nicht der Favorit sind, müssen wir alles für den Fall der Fälle vorbereiten und dürfen nicht erst abwarten", hatte Manager Henning Wegter schon gestern klargestellt. Da sich die Final-Ansetzungen mehrfach geändert hätten, sei man sich der Problematik leider jetzt erst bewusst geworden. Umso erleichterter war man beim erfolgreichen Erstliga-Neuling, als prompt der Vorschlag bezüglich der Commerzbank Arena ins Haus flatterte. "Dass es in Frankfurt so vielen tollen Sportstätten gibt und uns direkt geholfen werden konnte, war ein Riesenglück", so Wegter erleichtert. "Da wir sowieso gleich nebenan in der Wintersporthalle trainieren, ist das natürlich ein tolles Ding", findet auch Cheftrainer Michael Warm. So wurde nicht lange gefackelt und gleich eine erste Stippvisite mit den Spielern in die Arena unternommen, um die ungewohnten Dimensionen auszutesten.

Die Größe des Fußballstadions stellt natürlich auch für die Organisatoren die gravierendste Herausforderung dar. "Zu den 48.000 festen Sitzplätzen kommen ja noch weitere, um den Raum um das Volleyball-Spielfeld im Innenraum zu füllen", erklärt der Manager. Die Verantwortlichen sind aber zuversichtlich, auch dies zu meistern: "Das Beispiel der Löwen Frankfurt im Eishockey, die schon vor uns diese Idee hatten, zeigt, was man für eine Resonanz erzielen kann, wenn man sich an ein solches Highlight wagt und den Leuten etwas bietet, das wirklich einmal aus dem Rahmen fällt. Und dass Volleyball auch in einem Stadion vor 60.000 Zuschauern funktioniert, hat man ja bereits bei der WM in Polen gesehen." Dementsprechend wollen die Uniteds nun Nägel mit Köpfen machen und das Vorhaben noch am heutigen 1. April festzurren.

 

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