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SWD powervolleys: Alle Zeichen auf Angriff

Bundesligen: SWD powervolleys: Alle Zeichen auf Angriff

29.03.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 387 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren unter Druck. Wenn sie das Rückspiel im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft am Mittwoch nicht gewinnen, dann ist die Saison vorbei.

Das will die Mannschaft des scheidenden Trainer Anton Brams unbedingt verhindern und ab 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren dafür sorgen, dass das Duell Düren gegen die SVG Lüneburg in die Verlängerung geht. Das Hinspiel in Niedersachsen hatten die SWD powervolleys denkbar knapp und nach großem Kampf 2:3 verloren. Jetzt sprechen zumindest nicht mehr so viele Vorzeichen gegen Düren wie vor der ersten Partie. Das hofft man zumindest im Dürener Lager. Der Gesundheitszustand von Matthias Pompe und Dennis Barthel, der einzig verbliebenen Spieler für den Außenangriff, soll sich bis Mittwoch bessern. Zumindest bei Pompe ist das derzeit noch fraglich. Außerdem müssen die Lüneburger auswärts ran. In der Ferne ist der nächste Dürener Gegner zwar immer noch stark, aber nicht mehr eine solche Macht wie vor heimischem Publikum. Dass die Gäste darauf brennen, das Gegenteil zu beweisen, erklärt sich ganz von selbst. Trotzdem blasen die SWD powervolleys zum Angriff. "Wir werden alles dafür geben, um das Entscheidungsspiel zu erreichen", sagte Anton Brams.

Viel ändern müssen die SWD powervolleys nach ihrer starken Leistung aus dem Hinspiel nicht. Leidenschaft und Einsatz haben gestimmt. Sollte bei Pompe und Barthel die Kraft zurückkommen, dann erhöht sich auch das Angriffspotenzial des gesamten Teams. Beibehalten muss Düren die starke Arbeit in Block und Abwehr. "Es war von Anfang an klar, dass die Serie gegen Lüneburg eine enge Angelegenheit werden würde", sagte Brams. Genau das erwartet der Trainer auch für das Rückspiel. Das Ziel der SWD powervolleys ist klar: Die Mannschaft will verhindern, dass das nächste auch das letzte Spiel der laufenden Saison ist, sie will sich die zweite Chance erarbeiten, in Lüneburg zu gewinnen und damit den Einzug in das Halbfinale schaffen.

Es lässt sich trefflich darüber streiten, wer die bessere Ausgangslage in Spiel zwei hat. Lüneburg hat keinen Druck, weil die Mannschaft des ehemaligen Dürener Spielers Stefan Hübner weiß, dass ein mögliches Entscheidungsspiel wieder in ihrer kleinen Halle stattfinden würde. Düren hofft darauf, dass es seine Leistung aus dem ersten Spiel noch ausbauen kann, wenn der Gesundheitszustand sich bessert. Und die SWD powervolleys wissen, dass Lüneburg in Düren noch nie gewonnen hat. Trotzdem muss eine große Energieleistung her, wenn die personell nach zwei Suspendierungen geschwächten Dürener die starke SVG in die Knie zwingen wollen. Den Willen dazu hat das Team im ersten Duell bewiesen. Jetzt braucht Düren alle Unterstützung, damit am Ende der nächsten Partie nicht nur tolles Volleyball sondern auch das richtige Ergebnis steht.

 

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