volleyballer.de - Das Volleyball Portal

SWD powervolleys: Nach großem Kampf unterlegen

Bundesligen: SWD powervolleys: Nach großem Kampf unterlegen

27.03.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 563 Ansichten

Das erste Spiel im Viertelfinale der Volleyball Bundesliga hatte alles, was das Herz des Fans begehrt: Tolle Stimmung, zwei aufopferungsvoll kämpfende Team und hohes Niveau. Aus Sicht der SWD powervolleys Düren hatte es nur nicht das richtige Ende. Mit 2:3 hat Düren die erste Partie bei der SVG Lüneburg verloren. 23:25, 25:23, 21:25, 25:16, 8:15 lauteten die Satzergebnisse.

Jetzt gilt die volle Konzentration dem Rückspiel am Mittwoch in der ARENA Kreis Düren, wenn die powervolleys versuchen, ein drittes Spiel zu erzwingen. "Wir werden alles dafür geben", sagte Trainer Anton Brams. "Auf die Mannschaft bin ich ungemein stolz. In den vergangenen Tagen hat einfach alles gegen uns gesprochen. Wir haben trotzdem grandios gekämpft." Nach der Suspendierung von Jan-Philipp Marks und Brook Sedore waren die SWD powervolleys nur noch mit zwei Außenangreifern nach Lüneburg gereist, mit Matthias Pompe und Dennis Barthel. Barthel war gerade erst nach überstandener Krankheit wieder zurück im Training. "Und Matthias war krank. Das hat man ihm angemerkt. Und trotzdem hat er seine Aufgabe großartig gelöst."

Die starke Dürener Teamleistung hat dafür gesorgt, dass die SWD powervolleys der SVG Lüneburg vier Sätze lang die Stirn bieten und einen Satzrückstand zweimal auszugleichen konnten. In Durchgang eins hat Düren mehrfach Chancen nicht nutzen können, um in Führung zu gehen, zweimal kostete ein Missverständnis in der Abwehr gegen Ende einen Punkt. Lüneburg profitierte, führte 23:21 und fuhr den Satz ein. Umgekehrtes Spiel in Durchgang zwei. Da lag Düren konstant hinten, um am Ende die besseren Nerven zu haben, ein SVG-Angriffsfehler brachte das 25:23. Die entscheidenden Bälle in Satz drei wurden kurz nach der zweiten technischen Auszeit gespielt. Ein Dürener Annahmefehler, ein Lüneburger Block und die Hausherren waren wieder obenauf, führten 18:15 und ließen sich diese Führung nicht mehr nehmen. Der folgende Durchgang war der einzig nicht spannende, weil die SWD powervolleys ihn deutlich dominierten. Sebastian Gevert schoss Lüneburg mit seinem Aufschlag bis zum 7:1 ab, seine Mitspieler hatten die Hoheit im Block. Düren schaffte einen Start-Ziel-Sieg und erzwang den Tiebreak.

Auch da lagen zunächst die SWD powervolleys mit 5:3 vorne. Es folgten eine unglückliche Entscheidung des ansonsten guten Schiedsgerichts, zwei Dürener Fehler und sehr viele starke Aktionen der Gastgeber. "Sie haben uns da viermal stark verteidigt. Deswegen haben sie den Tiebreak auch verdient gewonnen", erkannte Brams an. So zog die SVG an Düren vorbei, führte 12:7 - die Entscheidung.

Der Blick bei den SWD powervolleys Düren richtet sich jetzt auf den kommenden Mittwoch. "Das Wichtigste ist, dass alle Spieler richtig gesund werden. Wir werden dann alles dafür tun, um uns noch eine Chance in Lüneburg zu erkämpfen. Wir waren ganz nah dran, diese so heimstarke Mannschaft zu knacken. Vielleicht haben wir beim nächsten Mal das bessere Ende für uns", sagte Anton Brams.

 

Der volleyballer.de Newsletter

Verpasse keine News, abonniere jetzt den täglich erscheinenden Newsletter. Du kannst den Newsletter jederzeit abbestellen.

Newsletter abonnieren

Weitersagen:

Weitere Meldungen aus der Kategorie "Bundesligen"

» zurück
volleyballer.de auf Facebook volleyballer.de auf G+ RSS Feed Twitter

BeachZeit Beachvolleyball Camps

Beachvolleyball Camp mit BeachZeit

Buche jetzt Deinen Beachvolleyball-Urlaub. Mit Zufriedenheits-Garantie!

weitere Infos

Jetzt geht's App! Neu!

Die Volleyballer App

Jetzt gibt es endlich die offizielle volleyballer.de App. Für Android, iOS und Windows Phone.

weitere Infos zur Volleyball App

i
x


Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner