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SWD powervolleys: Die heiße Phase beginnt

Bundesligen: SWD powervolleys: Die heiße Phase beginnt

24.03.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 514 Ansichten

Das wichtigste Ziel für diese Saison haben die SWD powervolleys Düren erreicht: Sie haben die direkte Qualifikation für die Playoffs in der Volleyball Bundesliga erreicht. Jetzt will die Mannschaft den nächsten Schritt schaffen.

Der wird allerdings schwer, denn im Viertelfinale wartet auf Düren (Tabellenfünfter) die SVG Lüneburg (4.). Die Serie beginnt am Samstag um 20 Uhr mit dem Auswärtsspiel in Lüneburg. Das Rückspiel steigt dann am Mittwoch, 30. März, in Düren. Ein mögliches entscheidendes drittes Spiel fände erneut in Lüneburg statt. "Lüneburg hat zu Hause Berlin und Friedrichshafen geschlagen. Deswegen stehen sie auch verdient auf Platz vier", sagte powervolleys-Trainer Anton Brams über die Ausgangslage. Die Heimstärke zeichnet die Niedersachsen ganz besonders aus. Die Siege über die Topteams aus Berlin und Friedrichshafen unterstreichen das. Die vom ehemaligen Dürener Spieler Stefan Hübner trainierte Mannschaft ist enorm stark in den Bereichen Abwehr und Aufschlag. "Sie haben eine sehr gute Ballkontrolle", sagte Brams. Das kommt Lüneburg vor allem in eigener Halle zugute. Die ist so klein, dass sie nur mit Ausnahmegenehmigung bespielt werden darf und für jeden Gegner enorm gewöhnungsbedürftig ist - ein eindeutiger Heimvorteil. Dazu kommt die Hexenkessel-Atmosphäre, die die SVG dazu antreibt, im Angriff mutig und aggressiv zu spielen. Zweimal hat Düren in dieser Saison schon in Lüneburg verloren, in der Meisterschaft und im Pokal. Das jüngste Aufeinandertreffen, das Rückspiel in Düren, konnten die powervolleys gewinnen. "Wir wollen den Spieß umdrehen", sagte Brams mit Blick auf die bessere Ausgangsposition für den Gegner. Ein Auswärtssieg am Ostersamstag ist deswegen das Ziel. Dann stünde die SVG gehörig unter Druck, wenn sie zum Rückspiel nach Düren reist. Fakt ist auch: Lüneburg hat noch nie in Düren gewonnen, Düren in Lüneburg schon. "Wir werden versuchen, unsere körperliche Überlegenheit auszuspielen. Beispielsweise im Block", sagte Brams. Damit das klappt, muss der Dürener Aufschlag druckvoll und mit möglichst wenig Fehlern funktionieren. Außerdem braucht Düren eine stabile Annahme gegen die starken Lüneburger Aufschläge. Und Durchhaltevermögen. Denn die SVG ist ein Team, das nie aufsteckt, unabhängig vom Punktestand. Da Düren das auch für sich in Anspruch nimmt, steht eine spannende Viertelfinal-Serie bevor.

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