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SG Rodheim - Meisterfeier in Feldkrichen

Regionalligen: SG Rodheim - Meisterfeier in Feldkrichen

21.03.2016 • Regionalligen • Autor: Marcel Kopperschmidt 900 Ansichten

Trotz einer 2:3 (25:19, 25:20, 19:25, 14:25, 9:15) Niederlage in Feldkrichen ließ sich die 1. Herrenmannschaft der SG Rodheim gebührend feiern und zieht somit hochverdient in die Dritte Liga ein. Bereits vor Spielbeginn wurden die Rodheimer durch den offiziellen Spielwart geehrt und erhielten die Meisterschaftsurkunde für die Mannschaft, die am meisten Punkte in der Liga gesammelt hatte - genauer, die nie punktlos aus einer Partie ging - so auch diesen Abend.

SG Rodheim  - Meisterfeier in Feldkrichen - Foto: SG Rodheim

Foto: SG Rodheim

Ein Ergebnis der konsequenten Trainingsarbeit von Detelef Zschiesche, der immer wieder den Spielerstärke und die Qualität im Kader hervorhebt.

Doch in Feldkirchen musste Zschiesche seine komplette Annahme umbauen: Libero Thomas Lingenau musste passen und beim Aufwährmen klagte Moritz Sachs über Übelkeit, so dass Oliver Klein als Libero und Andreas Böhmer über Annahme/Außen in die Start-Sechs rückten. Zunächst schien die SG unbeeindruckt von den Ausfällen 25:19, 25:20 hieß es nach den ersten beiden Durchgängen, aber anschließend ließ der Druck in Aufschlag nach, so dass der Gastgeber wieder ins Spiel kam. "Die Annahme hat super geklappt, aber in der Abwehr haben wir heute nicht unser Level abrufen können", gab Klein selbstkritisch zu. Zschiesche gab nun allen Akteuren Spielanteile, so dass zum ersten Mal die Saison alle drei Mittelblocker Brömmeling, Schuld und Kopperschmidt gleichzeitig auf dem Spielfeld standen. Am Ende wollten die Rodheimer lieber feiern und vergaßen dabei aber das Volleyballspielen. So ging der Sieg zwar nicht verdient an die ständig lamentierenden Feldkrichener, sondern entschädigte die Zuschauer für ein mittelmäßiges Regionalligaspiel.

Nach dem Abpfiff brachen alle Dämme und die Rodheimer in lautstarken Jubel aus. Nach 18 Spielen, 12 klare und 3 Tie-Break Siegen sowie 3 Tie-Break Niederlagen steht man als ungeschlagener Tabellenführer an der Spitze des Tableuts. 45 Punkte und ein 3-Punkte-Abstand auf den engsten Verfolger Eintracht Frankfurt hatten gereicht den 6 Monate andauernden Titelkampf zu entscheiden. Einst mit 13 Mann im Kader begonnen, zog sich einzig Tim Breitenfelder ein schwere Verletzung zu, der jedoch schon wieder mittanzen konnte und in der neuen Saison zu dem Kader zählen wird.

Noch bis in spät in den Abend hallte es aus den Katakomben der Sporthalle in Niederbieber: "Ja was denn, was denn, was denn! Wir sind Rodheim und Regionnaliga Meister..."

Foto: - Meistermannschaft SG Rodheim (vlnr): Trainer Detlef Zschiesche, Andreas Zander, Alexander Schuld, Tim Breitenfelder, Stefan Brömmeling, Moritz Sachs, Oliver Klein, Johannes Voeske, Marcel Kopperschmidt, Andreas Böhmer, Robert Stodtmeister, Peter Preisendörfer (es fehlen Jens Bender und Thomas Lingenau).

 

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