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BR Volleys - Gemeinsam Geschichte schreiben

Champions League: BR Volleys - Gemeinsam Geschichte schreiben

17.03.2016 • Champions League • Autor: Christof Bernier 539 Ansichten

Zusammen mit ihren Fans wollen die BR Volleys am Samstag Historisches vollbringen. Nach dem Sieg im Hinspiel des CEV-Cup-Halbfinals beim Belgischen Meister Knack Roeselare haben die Berliner die Chance, als zweite deutsche Mannschaft in der Geschichte des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs dessen Endspiel zu erreichen. Das knappe Hinspielergebnis von 3:2 verspricht Hochspannung für den Showdown im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle (19. März um 18.30 Uhr).

Der Jubel war groß, als das BR Volleys Team am Dienstag bei Knack Roeselare in einem Duell auf Augenhöhe im Tiebreak den Sieg davontrug und sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erkämpfte. In dem erwartet ausgeglichenen Match trieben die starken Zhukouski, Fischer und Lotman ihre Farben immer wieder an und mit einem sich stetig steigernden Schott konnten die Männer von Cheftrainer Serniotti dank viel Team- und Kampfgeist sogar den kurzfristigen Ausfall von Kapitän Kromm kompensieren. Der 3:2-Erfolg ist unter dem Gesichtspunkt, dass neben Kromm auch De Marchi und Kmet verletzt fehlten und somit nur neun gesunde Spieler zur Verfügung standen, besonders hoch einzuschätzen. Aus dem Ergebnis resultieren nun gleich drei mögliche Konstellationen für das Rückspiel.

Der Modus des CEV-Cup-Halbfinals verspricht Spannung pur für das Match am Samstag: Im Fall einer klaren Heimniederlage (0:3 oder 1:3) müssten sich die Berliner vom Finaltraum verabschieden. Sollte es erneut in den Tiebreak gehen und Roeselare diesen gewinnen (2:3), erwartet das Publikum wie schon in der Challenge Round gegen VaLePa Sastamala ein "Golden Set" bis 15 Punkte, der die Entscheidung bringen muss. Kein Zweifel über den Finalteilnehmer würde bei einem Heimsieg (3:0, 3:1 oder 3:2) der BR Volleys aufkommen. In diesem Fall stünde Berlins Volleyballteam Nr. 1 erstmals in der Vereinsgeschichte in einem europäischen Endspiel.

Bisher schaffte das im seit 1972 (bis 2000 als Cup der Pokalsieger und von 2000 bis 2006 als Top Teams Cup) ausgetragenen CEV-Cup nur eine deutsche Mannschaft. Im Endspiel von 1996, also vor 20 Jahren, unterlag der SV Bayer Wuppertal dem griechischen Club Olympiakos Piräus.

Nach dem lang ersehnten Pokalsieg von Mannheim und dem Spitzenplatz in der Hauptrunde der Bundesliga wäre dies ein weiterer wichtiger Meilenstein einer bisher sehr erfolgreichen Saison. Sollten es die BR Volleys tatsächlich bis ins CEV-Cup-Finale schaffen, würde man aller Voraussicht nach auf den Titelverteidiger aus Russland treffen. Dynamo Moskau gewann das Hinspiel im rein russischen Halbfinale gegen Gazprom-Urgut Surgut vor heimischer Kulisse klar mit 3:0.

Tickets für den Europacup-Showdown am Samstag im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle gibt auf der Website www.br-volleys.de

 

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