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BR Volleys - Ein europäischer Leckerbissen

Champions League: BR Volleys - Ein europäischer Leckerbissen

06.03.2016 • Champions League • Autor: Christof Bernier 557 Ansichten

Im zweiten Jahr in Serie stehen die BR Volleys im Halbfinale eines Europacups. Nachdem man 2015 das Champions League Final Four in der Max-Schmeling-Halle ausrichtete, hat der Hauptstadtclub nun die Runde der besten vier Vereine des CEV-Cups erreicht.

Dort treffen die Berliner mit dem neunmaligen Belgischen Meister Knack Roeselare auf einen attraktiven, spielstarken und international renommierten Gegner. Das Hinspiel findet am 15. März auswärts statt, Tickets für das Rückspiel um den Finaleinzug am 19. März im heimischen Volleyballtempel sind ab sofort erhältlich.

Dieser Europacup-Abend wird den mehr als 4.000 Besuchern in der Max-Schmeling-Halle wohl noch lange in Erinnerung bleiben. In einem nervenaufreibenden Duell mit dem Finnischen Meister VaLePa Sastamala kämpften sich die BR Volleys, angeführt von einem bärenstarken Kapitän Robert Kromm , am vergangenen Donnerstag in die Vorschlussrunde des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs. Hier trifft man nun auf den belgischen Serienmeister Knack Roeselare, der interessante Parallelen zu den Berlinern aufweist.

Das belgische Spitzenteam - Knack gewann zuletzt drei Mal in Folge die Meisterschaft und ließ dabei stets den Dauerrivalen Noliko Maaseik hinter sich - ging international in dieser Saison einen ähnlichen Weg wie die BR Volleys. In der Gruppenphase der CEV Champions League musste sich Roeselare zwar den Favoriten Skra Belchatow (POL) und Cucine Lube Civitanova (ITA) beugen, erreichte aber mit neun Punkten - also genau so vielen wie die Berliner - die Challenge Round der CEV-Cups, in der man sich zweimal (3:1 und 3:0) souverän gegen den Spanischen Pokalsieger CAI Teruel durchsetzte.

Eine andere Gemeinsamkeit beider Clubs ist die stimmungsvolle Atmosphäre bei ihren Heimspielen. Die Max-Schmeling-Halle ist mittlerweile europaweit als "Volleyballtempel" bekannt, aber auch die Sporthalle Schiervele in Roeselare gilt als echter Hexenkessel und ist bei internationalen Spielen oftmals bis auf den letzten Platz gefüllt.

In der Hauptrunde der heimischen Liga konnte sich Knack Roeselare - punkgleich mit Asse-Lennik, aber mit einem Sieg weniger - den Playoff-Startplatz zwei sichern und wird in den nächsten Wochen versuchen, den vierten Meistertitel in Serie zu feiern. Die bekanntesten Namen im Team von Cheftrainer Emile Rousseaux sind dabei die schlaggewaltigen Hendrik Tuerlinckx und Matthijs Verhanneman.

Die BR Volleys Fans dürfen sich also auf zwei großartige Duelle mit einem europäischen Spitzenteam freuen, dessen Sieger im CEV-Cup-Finale auf den Gewinner des rein russischen Halbfinals zwischen Gazprom-Urga Surgut und Dynamo Moskau trifft. Nachdem man am 15. März (20.30 Uhr live auf LAOLA1.TV) in Belgien antreten muss, kommt es am 19. März um 18.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle zum Rückspiel und somit zur Entscheidung um den Finaleinzug.

 

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