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Für die Volley YoungStars endet die Saison frühzeitig

2. Bundesligen: Für die Volley YoungStars endet die Saison frühzeitig

18.02.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Gunthil Schulte-Hoppe 441 Ansichten

Friedrichshafen - Was verbindet die Volley YoungStars mit dem FC Bayern München? Die Verletztenliste wird immer länger. Dennoch wollen sie am Wochenende in Freiburg und gegen Eltmann nochmal ihr Bestes geben.

Für die Volley YoungStars endet die Saison frühzeitig - Foto: Günter Kram

Julian Zenger und Moritz Rauber (von links) wollen sich mit guten Leistungen aus der ZF Arena verabschieden. (Foto: Günter Kram)

Als erstes Team der 2. Volleyball Bundesliga beenden die Volley YoungStars Friedrichshafen am Wochenende in Freiburg (Sonntag, 21. Februar, 15 Uhr) die Saison. Am Samstag, 20. Februar, empfangen sie die Oshino Volleys Eltmann zum letzten Heimspiel. Anpfiff ist um 16 Uhr in der ZF Arena.

Das von Trainer Adrian Pfleghar ausgegebene Saisonzieleinen Nichtabstiegsplatz zu belegen - trotz Sonderspielrecht, das den Klassenerhalt ohnehin sichert - ist momentan erreicht: Die Häfler liegen auf dem drittletzten Platz, Dachau und Neumarkt dahinter. Mit vier beziehungsweise acht Punkten Rückstand dürfen sich die Häfler allerdings nicht in Sicherheit wiegen, denn die beiden Teams haben drei Spiele mehr zu absolvieren. Deshalb lautet die Devise "Punkte sammeln, um den Vorsprung auszubauen".
Die erste Gelegenheit bietet sich gegen die Oshino Volleys Eltmann, die ihre Visitenkarte am Samstag in der ZF Arena abgeben. Keine leichte Aufgabe, haben doch die Unterfranken seit Mitte November elf Spiele in Folge gewonnen.

Für Julian Zenger, Moritz Rauber, Tim Stöhr, Oliver Hein, Tim Knaus und Sven Winter heißt es gleichzeitig Abschied nehmen, denn ihre Zeit am Bundesstützpunkt Nachwuchs Friedrichshafen endet nach drei Jahren.

Am Sonntag steht dann die letzte Partie der Saison bei der FT 1844 Freiburg im Spielplan. Ein Gegner, gegen den sich die YoungStars schon immer sehr schwer getan haben. "Wir hoffen, dass rechtzeitig noch einige Spieler fit werden", sagt Adrian Pfleghar im Hinblick auf die Verletztenliste, die in den vergangenen Wochen immer länger geworden ist.

 

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