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SWD powervolleys: Keine Chance gegen die United Volleys

Bundesligen: SWD powervolleys: Keine Chance gegen die United Volleys

18.02.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 505 Ansichten

Das war zu keinem Zeitpunkt das Spiel, das sich die SWD powervolleys Düren erhofft hatten: Im Duell der Verfolger in der Volleyball Bundesliga setzte es für Düren eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den Dritten United Volleys. 15:25, 15:25, 16:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1200 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren.

"Heute hat überhaupt nichts funktioniert", sagte Trainer Anton Brams. "Wir sind zu keinem Zeitpunkt ins Spiel gekommen." Das hatte mehrere Gründe. Zum einem spielte der starke Gegner fast fehlerfrei, ganz im Gegensatz zu den SWD powervolleys. "Wir haben heute ein sehr starkes Spiel abgeliefert, stark aufgeschlagen und stark geblockt", sagte Gäste-Trainer Michael Warm. Dazu kam das Problem, dass Düren nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. "Uns hat der grippale Infekt erwischt. Wir mussten mit Spielern auflaufen, die nicht fit waren, um überhaupt eine spielfähige Mannschaft zu stellen", erklärte Brams. "Wir haben versucht, die Spannung aufzubauen. Aber das hat heute überhaupt nicht geklappt."

Dass bei Düren nichts lief, wurde früh klar. Die Mannschaft produzierte in allen Elementen ungewohnt viele Fehler, die Gäste aus Frankfurt spielten ihren Stiefel runter, während die Gastgeber nicht die notwendige Energie aufbringen konnten, um dagegen zu halten. Die Satzergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache über den Qualitätsunterschied an diesem Mittwochabend.

Für die SWD powervolleys Düren gibt es jetzt nur ein Ziel: Aus dem derzeitigen Loch nach drei Niederlagen und vor allem mit den vielen angeschlagenen Spielern muss sich die Mannschaft selbst herausziehen. Denn nach wie vor geht es für Düren darum, Platz vier bis zum Beginn der Playoffs zu verteidigen. Jetzt hat die Mannschaft erstmals seit langer Zeit eine Woche Ruhe, bevor es am kommenden Mittwoch zum letzten Normalrunden-Heimspiel gegen Coburg kommt. "Ich hoffe, dass von diesem Spiel dann nichts mehr übrig ist", sagte Brams und meinte damit sowohl die Krankheit als auch das Frustgefühl.

 

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