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SWD powervolleys: Der Tabellendritte ist zu Gast

Bundesligen: SWD powervolleys: Der Tabellendritte ist zu Gast

16.02.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 362 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga wartet die nächste anspruchsvolle Aufgabe auf die SWD powervolleys Düren. Im vorletzten Heimspiel vor dem Beginn der Playoffs empfängt Düren den starken Aufsteiger United Volleys aus Frankfurt. Anpfiff ist am Mittwoch um 18.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren. Füren Düren geht es darum, mit einem Sieg wichtige Punkte im Kampf um Platz vier zu sammeln.

Wie stark die Gäste sind verrät der Blick auf die Tabelle. Das Team um den ehemaligen Dürener Christian Dünnes rangiert auf Platz drei. Wie stark die United Volleys sind, wissen die Dürener aber auch noch aus dem Hinspiel, als die SWD powervolleys mit einem glatten 0:3 auf die Heimreise geschickt wurden. Frankfurt überzeugt mit individueller Klasse. Wie stark Dünnes ist wissen die Dürener aus den vier gemeinsamen Jahren. Die Kreativzentrale liegt in den Händen von Nationalspieler Jan Zimmermann. Die beiden Mittelblocker Lukas Bauer und Georg Escher führen die Statistik der Liga an. Die United Volleys zeichnet aber nicht nur individuelle Stärke aus. Trainer Michael Warm hat eine kompakt agierende Mannschaft geformt, die mit guten taktischen Konzepten und einer geringen Eigenfehlerquote spielt.

Die SWD powervolleys werden sich gehörig steigern müssen, sowohl im Vergleich zum Hinspiel in Frankfurt als auch im Vergleich zur 1:3-Niederlage am vergangenen Sonntag in Rottenburg, als Düren einen gebrauchten Tag erwischte. Mit den Fans im Rücken muss es der Mannschaft von Trainer Anton Brams gelingen, im Spielaufbau stabiler zu agieren und damit die guten Leistungen bis zum Rottenburg-Spiel zu bestätigen. Außerdem bleibt aus Dürener Sicht zu hoffen, dass die Mannschaft wieder mehr Angriffskraft zur Verfügung hat. Das war in Rottenburg schon nicht der Fall, weil Sebastian Gevert erkrankt ausgewechselt werden musste und Marvin Prolingheuer auf das Spielfeld kam, obwohl er nach einer Grippe nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Auf dem Damm sind beide Spieler immer noch nicht. "Wir hoffen derzeit, dass wir wenigstens einen von beiden am Mittwoch einsetzen können", schilderte Brams den Sachstand. Dass die beiden wichtigsten Angreifer derzeit gesundheitliche Probleme haben macht die Aufgabe gegen starke United Volleys noch schwieriger. "Es muss Klick machen", sagte Brams, dass es besondere Momente braucht, um den starken Gast zu bezwingen. "Ich bin mir sicher, dass wir das mit unseren Fans im Rücken schaffen können."

 

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