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Ladies in Black- Trotz starker Leistung: 1:3 gegen Wiesbaden!

Bundesligen: Ladies in Black- Trotz starker Leistung: 1:3 gegen Wiesbaden!

04.02.2016 • Bundesligen • Autor: Ladies in Black / Alexander Barth 642 Ansichten

Ein engagierter Auftritt der Ladies in Black Aachen ist am Ende nicht von Erfolg gekrönt worden. Im Heimspiel am Mittwochabend im Hexenkessel an der Neuköllner Straße waren es die Gäste, die nach gut zwei Stunden Spielzeit jubeln durften: Vor rund 900 Fans zogen die Frauen des PTSV Aachen mit 1:3 (25:17, 19:25, 24:26, 18:25) gegen den VC Wiesbaden den Kürzeren - verdienten sich aber vor allem durch ihre engagierte Leistung reichlich Applaus am Vorabend der fünften rheinischen Jahreszeit.

Ladies in Black- Trotz starker Leistung: 1:3 gegen Wiesbaden! - Ladies in Black // Andreas Steindl

Ladies in Black // Andreas Steindl

Mit "royalem" Beistand - Aachens Karnevalsprinz Michael II. weilte samt Hofstaat und Prinzengarde in der Halle - startete das Team von Manuel Hartmann furios in das Duell mit dem Tabellendritten. Hervorragende Blockarbeit und gute Ideen im Angriff bescherten den Ladies in Black eine 16:8-Führung zur zweiten technischen Auszeit. Konzentriert und engagiert gingen die PTSV-Frauen ans Werk, ehe der vielumjubelte Punkt zum 25:17 durch die spätere MVP Dora Grozer die Satzführung zementierte.

In der Folge legte die Mannschaft von Coach Dirk Groß allerdings einen Zahn zu und wurde zusehends ihrer Favoritenrolle gerecht. Zur zweiten technischen Auszeit im zweiten Satz deutete sich bereits an, dass der VCW die Oberhand gewinnen sollte - das 11:16 aus Aachener Sicht gipfelte schließlich in einem ungefährdeten 25:19 für die Gäste. Allen voran Rebecca Schäperklaus, später zur wertvollsten Gästespielerin gewählt, zeigten die Gäste nun die durchschlagenderen Aktionen, wenn auch die Ladies in Black sich konstant tapfer wehrten.

Nach der Pause entwickelte sich im dritten Abschnitt ein Duell auf Augenhöhe. Auch dank der Hereinnahme von Lene Scheuschner und Jule Langgemach hielt Aachen mit, beim Stand von 18:18 war sogar noch alles offen. Auch hier hatten die Gäste schließlich das bessere Ende für sich und schafften nach einer spannenden Schlussphase die 2:1-Satzführung. Auch Durchgang vier hielt noch einmal spannende Aktionen auf beiden Seiten bereit, ehe die Verhältnisse endgültig und recht deutlich zugunsten des VCW ausfielen. Gleich den ersten Matchball nutzten Schäperklaus und Co. zum 25:18.

Nach dem Sieg am vergangenen Samstag gegen die VolleyStars Thüringen haben die Ladies in Black damit gegen ein Spitzenteam immerhin einen Achtungserfolg verbucht. Am Sonntag geht es für die Aachenerinnen zum Auswärtsspiel beim starken Tabellenfünften USC Münster (14.30 Uhr, Halle Berg Fidel) - dennoch hofft man im PTSV-Lager nicht nur aus karnevalistischer Sicht auf den einen oder anderen Grund zum Feiern.










Stimmen zum Spiel:

Manuel Hartmann (Trainer Ladies in Black Aachen):

Der erste Satz war richtig gut, wir haben Wiesbaden überhaupt nicht ins Spiel kommen lassen. Dann haben sie sich besser auf unsere Angriffs- und Blockspiel eingestellt. Zwischendurch waren beide Teams absolut gleichwertig. Wir haben aber ein bisschen den Faden verloren, so etwas bestraft ein starker Gegner natürlich.


Dora Grozer (MVP Ladies in Black Aachen):

Wir haben richtig Druck auf dem Feld gemacht, darauf können wir stolz sein. Wir hatten Wiesbaden im Griff, dann haben sie aber ihrerseits Druck aufgebaut und unsere Angriffe besser verteidigt. Nach und nach hat sich auch die Klasse des Gegners gezeigt. Ich denke, wir haben nach diesem Spiel keinen Grund, uns schlecht zu fühlen.


Lene Scheuschner (Ladies in Black Aachen):

Niemand hat aufgegeben, auch als es nicht mehr so gut wie im ersten Satz lief. Ich denke nicht, dass wir schlechter gespielt haben, Wiesbaden konnte sich eben steigern und hat seine Stärken besser ins Spiel gebracht. Die Einstellung hat bei uns heute jedenfalls absolut gestimmt.


Dirk Groß (Trainer VC Wiesbaden):

Kompliment an die Ladies in Black, sie haben uns das Leben schwer gemacht und uns im ersten Satz geradezu überfahren. Wir haben sicher nicht unser bestes Spiel gemacht, aber der Gegner hat eben auch Druck gemacht. Da ist eine Entwicklung im Aachener Spiel zu erkennen, die auf mehr hoffen lässt. Die Zuschauer sind dann ja immer noch eine zusätzliche Motivationshilfe.


Rebecca Schäperklaus (MVP VC Wiesbaden):

Aachen hat wahnsinnig gut angefangen, der Block war nicht nur im ersten Satz eine Wand. Wir haben unser Tempo und unseren Spielfluss erst spät gefunden, zum Glück noch rechtzeitig, um das Spiel zu drehen.

 

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