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SWD powervolleys: Mutig nach Perugia

Champions League: SWD powervolleys: Mutig nach Perugia

26.01.2016 • Champions League • Autor: SWD Powervolleys Düren 531 Ansichten

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren steht vor einer enorm schweren Aufgabe. Und genau darauf freut sich die Mannschaft. Im Viertelfinal-Rückspiel des CEV Volleyball Cups, also des Europapokals, muss Düren am Mittwoch um 20.30 Uhr bei dem italienischen Spitzenteam Sir Safety Conad Perugia ran.

Das Hinspiel in der ARENA Kreis Düren haben die Außenseiter von der Rur eine Woche zuvor 1:3 verloren. "Trotzdem: Wir haben da stark gespielt. Jetzt gilt es, das zu beweisen und noch einen Schritt weiter zu gehen", sagt Trainer Anton Brams, der das Erreichen der sogenannten Challenge Runde nach dem Viertelfinale noch lange nicht abgeschrieben hat. Natürlich weiß der Dürener Trainer, dass der Gegner der haushohe Favorit ist und mit Weltklasse-Spielern bestückt ist. "Bei uns hat im Hinspiel nicht viel gefehlt. Vielleicht war es am Ende der ersten beiden Sätze nur der feste Glaube daran, dass wir eine Mannschaft schlagen können, die auf dem Papier besser ist." Nach der Analyse der tollen Leistung im Hinspiel ist allen Dürener Volleyballern klar: Der Sieg war möglich. Gewinnt Düren die Partie mit 3:0 oder 3:1, dann muss ein Tiebreak entscheiden, welches Team weiter kommt. Mit jedem anderen Ergebnis wäre Perugia weiter. Gewonnen hat Düren aber jetzt in jedem Fall schon: Im Europapokal haben sich die SWD powervolleys mit internationalen Spitzenteams gemessen und gezeigt, dass sie auf Augenhöhe sind. Das gibt Selbstvertrauen für die schwere Rückrunde in der Bundesliga.

Die SWD powervolleys fahren mit großen Selbstvertrauen nach Italien. Schließlich haben sie in den Europapokalrunden zuvor auswärts in Lyon und Budweis jedes Mal überzeugen können. Nichts spricht dagegen, dass die Mannschaft das erneut bestätigen kann. Ob das für einen Sieg reicht, sei dahingestellt. "Wir werden auf jeden Fall auf Sieg spielen", kündigte Brams an. Der Trainer kann auf alle 14 Spieler zurückgreifen. Welche zwei Aktiven er streichen wird - im Europapokal dürfen nur zwölf Spieler für jede Partie gemeldet werden - diese Entscheidung hat Brams noch nicht gefällt.

 

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