volleyballer.de - Das Volleyball Portal

Startseite
Wösle nimmt Stellung zur aktuellen Situation

Bundesligen: Wösle nimmt Stellung zur aktuellen Situation

14.12.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 716 Ansichten

In einer Pressekonferenz am Montagmittag nahm Wunibald Wösle, Beiratsvorsitzender der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, Stellung zu personellen Veränderungen im Verein, zu den Aussagen des ehemaligen Häfler Volleyballfunktionärs Peter Hedrich und verkündete, dass Co-Trainer Marco Fenoglio ab sofort eine Mannschaft in der italienischen A Uno übernimmt. Der Co-Trainer des VfB hatte am Wochenende um die Aufhebung seines Vertrags gebeten

Wösle nimmt Stellung zur aktuellen Situation - Foto: Günter Kram

Sebastian Schmidt und Wunibald Wösle äußern sich zur aktuellen Situation (Foto: Günter Kram)

Friedrichshafen (gek). "Unser Co-Trainer Marco Fenoglio hat ein Angebot aus Italien bekommen", verkündete Wunibald Wösle, Beiratsvorsitzender der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH und Präsident des VfB Friedrichshafen e.V. am Montagmittag in einer Pressekonferenz. "Fenoglio hat um seine Vertragsaufhebung gebeten", erklärte Cheftrainer Stelian Moculescu, "da er ein Angebot aus der italienischen A Uno bekommen hat. Ich möchte ihm diesen Weg nicht verbauen und lasse ihn deswegen in der Saison gehen", so Moculescu weiter. Das Krafttraining, für das Fenoglio sich in den letzten anderthalb Jahren verantwortlich zeichnete, wird ab sofort in Abstimmung mit Physiotherapeut Oliver Klenk von Bogdan Tanase übernommen.

SCHWERPUNKT LIEGT ZUKÜNFTIG IM MARKETING

Weiter bezog Wösle Stellung zur Personalie Stefan Mau. Seit Sebastian Schmidt als neuer Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH am 1. Juli tätig ist, habe es "viele Analysen gegeben", so Wösle. Das Ergebnis dabei sei eindeutig ausgefallen. "Der Schwerpunkt, neben dem sportlichen Erfolg muss auf das Marketing gelegt werden und hier liegt nicht die Hauptkompetenz von Stefan Mau." Schmidt ergänzte: "Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber ich habe versucht rational zu entscheiden und dabei die Zukunft des VfB im Blick zu haben."

EHEMALIGE SIND EINGELADEN MITZUARBEITEN

Zudem stellte Wösle das am 9. Dezember erschiene Interview in der Schwäbischen Zeitung mit Peter Hedrich klar. "Das Konzeptpapier, von dem Herr Hedrich spricht, lag mir vor, wurde am 29. Juni von uns im Beirat besprochen und Herr Hedrich hat danach eine mündliche Antwort von mir bekommen." Warum Hedrich ihn als arrogant und sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit Ausruhenden bezeichnet habe, könne er nicht verstehen. "Ich habe ihm und den anderen Ehemaligen angeboten, gerne mitzuarbeiten und uns im Bereich Sponsoring zu helfen." Hedrich habe sich seitdem nicht mehr bei ihm gemeldet. "Ich bin dankbar um seine Verdienste, und nehme gerne Hilfe an. Dann muss sie aber auch konstruktiv sein."

 

Der volleyballer.de Newsletter

Verpasse keine News, abonniere jetzt den täglich erscheinenden Newsletter. Du kannst den Newsletter jederzeit abbestellen.

Newsletter abonnieren

Weitersagen:

Weitere Meldungen aus der Kategorie "Bundesligen"

» zurück
volleyballer.de auf Facebook volleyballer.de auf G+ RSS Feed Twitter

BeachZeit Beachvolleyball Camps

Beachvolleyball Camp mit BeachZeit

Buche jetzt Deinen Beachvolleyball-Urlaub. Mit Zufriedenheits-Garantie!

weitere Infos

Jetzt geht's App! Neu!

Die Volleyballer App

Jetzt gibt es endlich die offizielle volleyballer.de App. Für Android, iOS und Windows Phone.

weitere Infos zur Volleyball App

Bester Partner nach dem Sport zu entspannen: online casino

i
x


Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner