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SSC-Volleyballer klettern auf Platz Zwei der Dritten Liga

Dritte Liga: SSC-Volleyballer klettern auf Platz Zwei der Dritten Liga

15.11.2015 • Dritte Liga • Autor: Philipp Schätzle 837 Ansichten

Auch beim dritten Heimspiel der Saison war für die Gastmannschaft im Karlsruher Otto-Hahn-Gymnasium nichts zu holen. Die Mannschaft um Kapitän Marko Kienast siegte gegen die Bundesligareserve des TV Rottenburg mit 3:1 (25:23, 25:18, 24:26, 25:20) und klettert damit in der Tabelle auf Rang 2 und ist nun direkter Verfolger Rüsselsheims, die ihrerseits den ersten Punkt liegen ließen beim 3:2-Sieg bei Zweitligaabsteiger TV Waldgirmes. Allerdings steht dem SSC diese Auswärtsfahrt ebenfalls noch bevor.

SSC-Volleyballer klettern auf Platz Zwei der Dritten Liga - Foto: volleyball-karlsruhe.de

Foto: volleyball-karlsruhe.de

Gegen Rottenburg startet der SSC mit Schmidt im Zuspiel, Wintergerst und Sandmeier in der Mitte, Kienast und Dollhofer auf der Außenposition, sowie Kallfaß auf der Diagonalposition. Auf der Liberoposition entscheidet sich Trainer Ronconi erneut für die in Mimmenhausen erfolgreiche Kombination aus Andrej German (Annahme) und Timo Goes (Abwehr). Bis zum 17:20 kommen die Waldstädter nicht gut ins Spiel, machen viele Fehler und insbesondere der erst 17-jährige Diagonalmann Rottenburgs, Marius Hauser, ist oft erfolgreich. Doch mit den gut 300 Zuschauern im Rücken kommen die Karlsruher zurück und Lukas Jaeger, der angeschlagen ins Spiel geht, stellt einmal mehr seine Jokerqualitäten unter Beweis. Seine starken Aufschläge bringen Karlsruhe zurück ins Spiel. Mit 25:23 geht der Satz an Karlsruhe.

Satz 2 startet mit druckvollen Aufschlägen Schmidts 4:0, der Vorsprung wandelt sich allerdings bei 6:8 in einen Rückstand - der Annahmeriegel der Karlsruher wird von Rottenburgs Hauser arg in Bedrängnis gebracht und bringt damit den Block der Gäste in eine aussichtsreiche und erfolgreiche Position. Ronconi reagiert, bringt nun Goes statt German auch für die Annahme und fortan gelingen den Karlsruhern nun auch in der Abwehr starke Aktionen. Die Schwächephase scheint überwunden und wieder ist es Schmidt, der mit guten Aufschlägen für einen beruhigenden Vorsprung sorgt. Mit 25:18 geht der Satz nun doch deutlich an Karlsruhe und es steht der dritte Satz an, den Karlsruhe in eigener Halle bislang noch nicht gewinnen konnte. Der Satz startet, wie das gesamte bisherige Spiel, fahrig und die Fans, die mittlerweile mit Unterstützung von Maskottchen Karsten und den Trommlern eine Klatschchoreographie auf der Tribüne aufführen, geben alles um Karlsruhe wieder heran zu bringen. Bei 20:20 ist der Ausgleich hergestellt, doch bei 22:24 haben die Schwaben gleich zwei Satzbälle. Ein mutiger Angriff und das anschließende Ass von Markus Wintergerst lassen die Halle Kopf stehen, doch den insgesamt dritten Satzball kann Rottenburg nach langem Kampf nutzen und so wird es auch im dritten Anlauf nichts mit dem Gewinn des dritten Satzes in eigener Halle. Umso entschlossener geht es nun in Satz 4: Kienast wechselt nun auf die Diagonalposition von Julian Kallfaß und wird auf der Außenposition von Lukas Jaeger ersetzt. Über 12:7, 17:12 und 23:19 brennt in diesem Satz nichts an - der Satz und damit das Spiel gehen an Karlsruhe.

Insgesamt stehen weitere 3 Punkte für die Karlsruher Volleyballer zu Buche und der zweite Platz in der Tabelle ist der verdiente Lohn für den fünften Sieg im sechsten Spiel. Die Tabelle hat sich nun etwas sortiert: Rüsselsheim sieht seine Verfolger nur noch sehr klein im Rückspiegel, hat jedoch ein Spiel Vorsprung. Karlsruhe und Waldgirmes führen das Verfolgerfeld an, mit etwas Abstand folgen Mimmenhausen, Bliesen und Kriftel. Sinzig, Friedrichshafen und Rottenburg bilden das untere Tabellendrittel und Schlusslicht Konstanz kommt bislang mit zwei Punkten aus sechs Spielen, nicht in Tritt. Eine Situation, in der Konstanz nichts zu verlieren hat und befreit aufspielen kann. Dies macht die Aufgabe für Ronconis Team am kommenden Wochenende nicht einfach und dort muss sie konzentriert zu Werke gehen um mit den Punkten im Gepäck die Reise zurück in die Fächerstadt antreten zu können.

 

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