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Ladies in Black drei Heimspiele in 8 Tagen

Bundesligen: Ladies in Black drei Heimspiele in 8 Tagen

10.11.2015 • Bundesligen • Autor: Bastian Heckert 987 Ansichten

Nach der verdienten Niederlage am vergangenen Sonntag blieb Marek Rojko und seinem Team nicht viel Zeit, eventuell entstandene Wunden zu lecken, denn drei Pflichtspiele innerhalb von 8 Tagen stehen ab Mittwochabend bevor. Besonders daran sind zwei Faktoren: erstens sind es allesamt Heimspiele im Hexenkessel der Liga und zweitens sind es zwei Meisterschaftsspiele und ein Viertelfinale des Deutschen Volleyball-Pokals.

Dabei macht den Anfang am Mittwochabend um 19.30 Uhr in der Neuköllner Straße der souveräne und mit starken Spielen in die Erste Liga gestartete Aufsteiger aus dem Süden, NaWaRo Straubing. Deren Trainer Guillermo Gallardo (in Aachen bekannt als langjähriger Vilsbiburg-Coach) verschickt die Favoritenrolle souverän in Richtung Aachen. Er versucht dabei, die beachtlichen Ergebnisse klein zu reden, um den Druck von den Schultern seiner Spielerinnen zu nehmen. Vielleicht kann man den klaren 3:0-Auftaktsieg seines Teams gegen Münster noch mit den beiden verletzten Zuspielerinnen des USC aus Westfalen begründen, doch das Erklären eines Sieges fällt beim 3:2 über den Serienmeister Schweriner SC schon schwerer - deutlich schwerer. Außerdem noch ein 3:1 gegen VCO Berlin und zwei Niederlagen gegen Köpenick (1:3) und Stuttgart (0:3). Insgesamt ein eindeutiger Beleg, dass es sich bei Straubing um einen sehr starken Aufsteiger handelt, bei dem sehr geschickt und gezielt ein scheinbar funktionierender Kader für das Projekt Erste Liga zusammengestellt wurde. Alle Niederlagen übrigens auswärts, alle Siege zu Hause. So darf es laut Aachens Trainer Rojko sicherlich weitergehen und auch das Team um Kapitänin Laura Weihenmaier hätte bestimmt nichts dagegen, wenn Aachens Heimstärke wieder zu einer erneuten Siegesserie führen würde. Schließlich hatten die Ladies in Black vor dem "gebrauchten Tag" vergangenen Sonntag mit dem 0:3 in Hessens Hauptstadt mit fünf Siegen in fünf Pflichtspielen für Respekt in der Liga gesorgt. Ganz sicher haben Aachens Spielerinnen und der Trainerstab vor, den über 60 mitgereisten Fans vom vergangenen Spiel in Wiesbaden und den anderen knapp 1000 erwarteten Zuschauern wieder leidenschaftlichen Kampf und bestmögliche Leistungen zu präsentieren. Übrigens ist das Aachener Publikum aufgefordert (11.11.), karnevalistisch verkleidet das Heimspiel zu besuchen - die Kassen und die Türen öffnen dabei um 18 Uhr.

 

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