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Friedrichshafen unterliegt Dynamo Moskau

Champions League: Friedrichshafen unterliegt Dynamo Moskau

03.11.2015 • Champions League • Autor: Gesa Katz 787 Ansichten

Der VfB Friedrichshafen hat sein erstes Saisonspiel in der 2016 CEV DenizBank Volleyball Champions League gegen Dynamo Moskau mit 0:3 verloren. Die Häfler - ohne die verletzten Simon Tischer und Björn Andrae - hatten die Startruppe um den Italiener Ivan Zaytsev vor allem im zweiten Satz am Rande eines Satzverlusts. Letztlich setzte sich das eingespielte Team aus der russischen Hauptstadt aber durch.

Friedrichshafen unterliegt Dynamo Moskau - Foto: Gesa Katz

Vor allem im zweiten Satz hielten die Häfler stark dagegen (Foto: Gesa Katz)

Ivan Zaytsev setzte gleich zu Beginn des Spiels ein Zeichen. Der Italiener im Trikot der Russen von Dynamo Moskau verwandelte seinen ersten Angriff und brachte sein Team in Führung. Friedrichshafen mit Alexey Nalobin und Marc Honoré über Mitte, Baptiste Geiler und Luis Joventino über Außen, Diagonalangreifer Adrian Gontariu, Zuspieler Tomas Kocian und Libero Luke Perry zog mit, zeigte in Person von Geiler die geforderten starken Aufschläge und nahm seinerseits gut an (2:2, 7:8). Der VfB war im Spiel und doch plötzlich von der Rolle. Die Russen verstärkten nach der ersten technischen Auszeit ihrerseits den Druck im Aufschlag und auf Seiten der Häfler riss der Faden. Vor allem die Abstimmung zwischen Zuspieler Kocian und seinen Angreifern ging ein ums andere Mal daneben. Markin blockte, Zaytsev setzte zur Aufschlagserie an und Moskau setzte sich ab (10:16, 14:23). Beim VfB funktionierte wenig, ein misslungener Wechsel ärgerte die Gemüter und das Team wechselte die Seiten (16:25)

Moculescu musste reagieren. Er wechselte Adrian Aciobanitei für Luis Joventino ein und gab seinen Blockspielern in der Satzpause ein paar Worte mit auf den Weg. Und Marc Honoré schien den Coach verstanden zu haben. Einmal packte er gegen Word-League-Sieger Max Holt zu, gleich darauf noch einmal. Perry verteidigte klasse und Gontariu kam im Aufschlag durch. Friedrichshafen führte (6:5, 13:11) und ging nach zwei Geiler-Assen sogar mit vier Punkten in Front in die technische Auszeit (16:12). Moskaus Trainer Todorov hatte etwas zu besprechen und riss seine Superstars aus der Lethargie. Sieben Punkte machten die russischen Riesen in Folge, erst die Einwechslung von Maximiliano Gauna für Honoré stoppte diese Serie (16:16, 17:19). Zaytsev und Co traten noch einmal aufs Gaspedal, Maximilian Holt blockte fast jeden Ball und Berezhko und Markin besorgten mit ihren Aufschlägen den Rest (20:25).

Mit Gauna ging Moculescu dann auch in den dritten Durchgang. Todorov auf russischer Seite vertraute weiter auf seine Stammsechs, aus der wieder einer besonders hervorstach. Zaytsev besorgte mit starken Aufschlägen die schnelle 4:1-Führung, doch Friedrichshafen kämpfte sich heran (3:4, 7:7). Zuspieler Tomas Kocian setzte vor allem Adrian Gontariu immer wieder erfolgreich ein und brachte damit sein Team wieder in Front (10:9). Doch wie im Satz zuvor schaltete der Favorit einen Gang höher und machte sechs Punkte in Folge (12:12, 12:18). Moculescu nahm die Auszeit, aber die Russen waren nicht mehr zu stoppen, Mit zwei Assen machte der überragende Italiener Zaytsev für Moskau den Deckel drauf (16:25).

"Eine Niederlage, die höher ausgefallen ist, als sie tatsächlich hätte sein können", sagte Moculescu nach dem Spiel. "Wir haben vor allem im zweiten Satz ansatzweise gezeigt, wozu die Mannschaft fähig ist. Darauf gilt es jetzt aufzubauen."

 

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