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SWD powervolleys: Schwerer Brocken im Europapokal

Champions League: SWD powervolleys: Schwerer Brocken im Europapokal

03.11.2015 • Champions League • Autor: SWD Powervolleys Düren 616 Ansichten

Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren kehrt nach vier Jahren zurück auf die große europäische Bühne. In der ersten Runde des CEV Volleyball Cups der Männer, also dem Europapokal, trifft Düren auf das französische Spitzenteam Asul Lyon Métropole, den Dritten der vergangenen Saison aus Frankreich. Anpfiff für das Hinspiel ist am Mittwoch um 18.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren.

Zwei Wochen später stehen sich beide Teams in Lyon erneut gegenüber. Sollte es dann nach Spielen unentschieden stehen, muss ein Tiebreak die Entscheidung bringen.

Angst vor großen Namen dürfen Dürens Volleyballer nicht haben, wenn sie sich mit Lyon messen. Denn mit dem bulgarischen Routinier Vladimir Nikolov haben die Franzosen einen der namhaftesten Angreifer Europas in ihren Reihen. "Die Mannschaft hat sich die Teilnahme am Europapokal verdient, weil sie in der vergangenen Saison Dritter in der Bundesliga geworden ist. Jetzt sollen die Jungs einfach die Belohnung genießen", sagt Trainer Anton Brams. Genießen bedeutet aber keinesfalls Verschenken. Denn zum einen wollen die SWD powervolleys weiter an ihrer Feinabstimmung arbeiten. Brams erwartet viele Erkenntnisse aus dem Spiel. "Ein Gegner mit derart starken Spielern bestraft Fehler sofort." Damit endet der Dürener Ehrgeiz nicht. Sollten sich die SWD powervolleys Düren eine Chance erarbeiten, dann wollen sie diese auch nutzen. Dazu muss die Mannschaft an die letzten beiden starken Sätze aus dem jüngsten Bundesliga-Sieg gegen den TV Ingersoll Bühl anknüpfen.

Dass der Volleyball-Bundesligist vor einer schweren Aufgabe steht, ist unbestritten. Lyon stellt das erfahrenere Team, bei Düren fehlen die verletzten Michael Parkinson und Oskar Klingner, der gerade erst neu verpflichtete Bas van Bemmelen ist am Mittwoch im Europapokal nicht spielberechtigt.

Sollte Düren in der ersten Runde des CEV-Cups verlieren, dann ist nicht Schluss in Sachen Europapokal. Denn die Verlierer der ersten Runde sind automatisch für die zweite Runde des Challenge Cups gesetzt. Insgesamt startet Düren zum mittlerweile achten Mal in einem europäischen Wettbewerb.

 

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