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Friedrichshafen gewinnt London Legacy Cup

Bundesligen: Friedrichshafen gewinnt London Legacy Cup

14.09.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 873 Ansichten

Erfolgreiches Wochenende für die Häfler Volleyballer. Beim London Legacy Cup, einem Einladungsturnier des Englischen Volleyballverbands, präsentierte sich der VfB zum ersten Mal in neuer Formation. Mit einem kleinen Team - einige Spieler sind derzeit noch mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften unterwegs - zeigten sie eine gute Leistung.

Friedrichshafen gewinnt London Legacy Cup - Foto: Gesa Katz

Da ist das Ding - der VfB gewinnt den London Legacy Cup (Foto: Gesa Katz)

Samstagmittag gewann das Team von Trainer Stelian Moculescu gegen das Team der Northumbria Universität mit 3:1 (25:15, 23:25, 25:14, 25:18). Am Sonntagabend setzten sie ein erstes Ausrufezeichen und gewannen gegen den den polnischen Spitzenklub PGE Skra Belachtow mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:20) und damit den London Legacy Cup.

London (gek). Ein Einstand, der besser nicht hätte sein können. Am Wochenende präsentierte sich das Team um VfB-Trainer Stelian Moculescu zum ersten Mal auf internationaler Bühne und nahmen die erste Trophäe mit nach Hause. Gegen den polnischen Spitzenklub PGE Skra Belchatow gewann das Team vom Bodensee in beeindruckender Manier mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:20) und damit gleichzeitig den London Legacy Cup.

Bereits am Samstagmittag startete der VfB in das Turnier. Gegen das Team der Northumbria Universität gewannen die Häfler mit 3:1 (25:15, 23:25, 25:14, 25:18). Moculescu schickte dabei Zuspieler Tomas Kocian, Mittelblocker Marc Honoré und Aleksey Nalobin, Außen-Annahmespieler Luis Joventino und Baptiste Geiler, Diagonalangreifer Adrian Gontariu sowie Libero Thilo Späth -Westerholt aufs Feld. Eine beeindruckende Aufschlagserie von Geiler (3:2, 10:2) brachte die Häfler schnell in Führung und legte den Grundstein für den ersten Satzgewinn (16:7, 25:15).

Mit weniger Druck starteten die Häfler in den zweiten Durchgang (8:7, 15:15) und bekamen sofort die Antwort. Northumbria nutzte die sich bietenden Chancen (20:18) und zog auf vier Punkte davon (20:22). Trotz einiger Kraftanstrengung reichte es nicht ganz, den Satz zu drehen und die Engländer zogen gleich (23:25). Doch mehr ließ der VfB nicht zu. Die folgenden beiden Durchgänge holte er sich ohne größere Probleme (25:14, 25:18). Dabei gab er zunächst Jakob Günthör (für Nalobin) im Mittelblock die Chance sich zu präsentieren und später auch Außen-Annahmespieler Adrian Aciobanitei (für Geiler).

Am Sonntag folgte die Kür gegen die Polen, wobei Moculescu die gleiche Formation aufs Feld schickte. Und diese meisterte ihre Aufgabe mit Bravour. Eine überragende Blockleistung, unter anderem gegen den polnischen Weltmeister Marius Wlasly, verschaffte ihnen immer wieder wertvolle Punkte. Kocian verteilte die Bälle schnell und variabel und setzte damit seine Angreifer auf allen Positionen immer wieder gut in Szene. Lob gab es nach dem Spiel von Moculescu für sein gesamtes Team: "Wir haben schon schlechter angefangen", sagte er nach dem zweiten Sieg. "Ich bin zufrieden, wir haben heute gegen Belchatow wirklich sehr gut geblockt, aber da ist noch viel Luft nach oben. Ich freue mich auf die nächsten Wochen."


Der Kader des VfB in London:
Simon Tischer , Tomas Kocian (Zuspiel) Aleksey Nalobin, Marc-Anthony Honoré, Jakob Günthör (Mittelblock), Adrian Gontariu (Diagonal), Baptiste Geiler, Luis Fernando Joventino Venceslau, Robert Adrian Aciobanitei (Außen-Annahme), Thilo Späth -Westerholt (Libero) sowie Tim Stöhr (Volley YoungStars Friedrichshafen)

 

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