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Endstation Rang 17 in Yokohama

Beach World-Tour: Endstation Rang 17 in Yokohama

24.07.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 640 Ansichten

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler beim Grand Slam in Japan - Ein deutsch-deutsches Duell war die Endstation für Katrin Holtwick und Ilka Semmler beim Grand Slam im japanischen Yokohama. In der ersten K.o.-Runde des Turniers verloren sie gegen Karla Borger und Britta Büthe knapp in drei Sätzen mit 21:19, 17:21 und 8:15 und landen damit auf Rang 17, der ihnen 240 Weltranglistenpunkte und 7.000 US-Dollar Preisgeld einbringt.

Endstation Rang 17 in Yokohama - Foto: FiVB

Foto: FiVB

Schon vor Saisonbeginn war im Lager der deutschen Beachvolleyball-Nationalteams immer die Rede von der Leistungsdichte unter den vier Top-Duos bei den Frauen. Beim Grand Slam in Yokohama wurde das wieder einmal deutlich unterstrichen. Katrin Holtwick und Ilka Semmler hatten in Satz eins lange Zeit zurück gelegen (6:9/9:11), dann drehten sie das Spiel und kamen über 17:17 zum 21:19 Satzgewinn. Ähnlich gestaltete sich der zweite Durchgang, allerdings mit umgekehrtem Bild. Nach 8:6 und 11:8 für Holtwick/Semmler starteten Borger/Büthe eine Aufholjagd und siegten letztlich mit 21:17. Der Tie-Break war bis zum 4:4 ausgeglichen, dann setzten sich Borger/Büthe durch.

Hinter Katrin Holtwick und Ilka Semmler lagen zu diesem Zeitpunkt ein Spiel in der Qualifikationsrunde und drei Pool Matches. In der Ausscheidungsrunde konnten die Weltmeisterschafts-Vierten die Chinesinnen Ma/Xia mit 2:1 (21:17, 18:21, 15:8) bezwingen. Aus den Pool Matches kamen sie mit einem Sieg und zwei Niederlagen als Drittplatzierte heraus. Gegen die Kanadierinnen Valjas/Broder gab es ein knappes 0:2 mit 21:23 und 22:25 in den Sätzen, gegen die Japanerinnen Kusano/Tanaka ein souveränes 2:0 (21:16, 21:14) und gegen die frischgebackenen Weltmeisterinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas de Freitas aus Brasilien eine 0:2-Niederlage mit 19:21 und 15:21.

Coach Tilo Backhaus stuft die Turnierbilanz als ernüchternd ein: "Wir haben die Dinge, die wir im Vorfeld besprochen haben, besser gemacht. Aber wir haben auch neue Fehler produziert, an denen wir jetzt arbeiten müssen.” Für Katrin Holtwick war es der erste Start nach einer Bauchmuskelverletzung, die sie sich bei der WM in den Niederlanden zugezogen hatte.

Als nächste Herausforderung steht der zweite Höhepunkt des Sommers an, denn in der nächsten Woche werden im österreichischen Klagenfurt die Europameisterschaften ausgetragen. Dort treffen Katrin Holtwick und Ilka Semmler in der Vorrunde auf Kolosinska/Brzostek und Baran/Gruszczynska aus Polen sowie auf Betschart/Eiholzer aus der Schweiz. Gespielt wird vom 28. Juli bis zum 2. August.

 

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