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Zwei Jungs gehen ihren Weg

Bundesligen: Zwei Jungs gehen ihren Weg

25.06.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1103 Ansichten

Jan Zimmermann und Moritz Reichert verlassen den VfB Friedrichshafen. Die beiden Youngsters im Team gehen zukünftig für die United Volleys (ehemals TG Rüsselsheim) an den Start, die in dieser Saison in die 1. Bundesliga aufgestiegen ist. "Die beiden haben sich gut entwickelt und sind sehr leistungswillig", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu über seine Schützlinge. "Gern hätte ich sie noch ein, zwei Jahre behalten. Sie haben sich allerdings anders entschieden und das respektiere ich."

Zwei Jungs gehen ihren Weg - Foto: Günter Kram

Jan Zimmermann und Moritz Reichert (Foto: Günter Kram)

Friedrichshafen (gek). Die Youngsters des VfB Friedrichshafen - Jan Zimmermann und Moritz Reichert - verlassen den Verein für ein neues Projekt. Beim Erstligaaufsteiger United Volleys (ehemals TG Rüsselsheim) gehen sie in Zukunft ans Netz und wollen dort mehr Spielpraxis sammeln. "Ich hatte ein schönes Jahr in Friedrichshafen", sagt Reichert. "Ich habe viel gelernt und neue Erfahrungen gesammelt. Aber in Rüsselsheim entwickelt sich etwas Interessantes und ich bin auf die neue Aufgabe dort gespannt."

Zweimal stand Zimmermann mit dem VfB im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Zweimal sprang der 22-jährige ein und präsentierte sich von seiner besten Seite. 2014 zog sich Nikola Jovovic eine Bauchmuskelverletzung zu, Zimmermann kam in Berlin aufs Feld und führte die Mannschaft auswärts zum Sieg. Auch 2015 hatte der junge Zuspieler einen wesentlichen Anteil am Erfolg. Im vierten Finalspiel kam Zimmermann für Benjamin Toniutti aufs Feld und setzte neue Impulse. Die Meisterschaft durfte er dann gemeinsam mit Reichert im fünften Spiel in Friedrichshafen feiern.

Reichert, der als amtierender Beachjuniorenweltmeister 2014 an den Bodensee kam, hatte seinen großen Auftritt im Achtelfinale der 2015 CEV DenizBank Champions League. Im Spiel gegen den polnischen Vizemeister Asseco Resovia Rzeszów kam er zum Zug und ließ sich von bekannten Weltstars auf der anderen Seite nicht einschüchtern. Zwei Sätze bot er den Polen Paroli, das Ausscheiden in der Champions League allerdings konnte auch er nicht verhindern. Lob gab es dennoch von seinem Coach. "Moritz hat dort sehr gut gespielt. Gerne hätte ich ihn und auch Jan noch ein, zwei Jahre gehalten und sie bei der Entwicklung begleitet. Sie haben sich aber anders entschieden und das akzeptiere ich."

 

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