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Verkürztes Gastspiel in Stavanger

Beach World-Tour: Verkürztes Gastspiel in Stavanger

11.06.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 787 Ansichten

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler Vierter in der Vorrunde - Nach bislang einstelligen Platzierungen in der noch jungen Saison des Sommers 2015 mussten Katrin Holtwick und Ilka Semmler eine erste bittere Pille schlucken. Beim Major Series der World Tour im norwegischen Stavanger sind sie nicht über die Vorrunde hinausgekommen und landeten nur auf Rang 25, für den sie 160 Weltranglistenpunkte und 7000 US-Dollar Preisgeld mit nach Hause nehmen.

Verkürztes Gastspiel in Stavanger - Foto: FiVB

Katrin Holtwick (Foto: FiVB)

Nächste Station ist nun vom 16. bis zum 20. Juni ein Grand Slam-Turnier in St. Petersburg, allerdings nicht in Russland, sondern in Florida in den USA. Es ist die Generalprobe vor den Weltmeisterschaften in den Niederlanden, die vom 26. Juni bis zum 5. Juli ausgetragen werden.

Bis dahin sollten die Tage von Stavanger aufgearbeitet sein. Es war von Beginn an nicht ihr Turnier, das am Mittwoch mit einer 1:2-Niederlage (20:22, 21:18, 8:15) gegen die Schweizerinnen Isabell Forrer/Anouk Vergé-Dépré begann. Am frühen Abend folgte ein 0:2 gegen die Russinnen Evgenia Ukolova und Ekaterina Birlova, das in den Sätzen mit 19:21 und 20:22 sehr knapp war. Doch am Ende ist und bleibt es eine Niederlage, die dazu führte, dass Katrin Holtwick und Ilka Semmler schon vor dem dritten Pool Match am Donnerstag als Viertplatzierte feststanden. Das Spiel gegen die Kanadierinnen Heather Bansley und Sarah Pavan wurde aber erst gar nicht ausgetragen, weil die Gegner bereits als Poolsieger feststanden und das Spiel ausfallen ließen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits die Aufarbeitung des Turniers im Lager Holtwick/Semmler begonnen. Trainer Tilo Backhaus sagte: "Die Gegner konnten gar nichts dafür, dass sie gegen uns gewonnen haben. Es lag nur an unseren eigenen Leistungen, die in beiden Spielen einfach nicht gut genug waren.”

Katrin Holtwick s erste Analyse fiel selbstkritisch aus: "Ich habe vor allem im ersten Spiel nicht meinen Rhythmus gefunden. Das war so nicht geplant und auch nicht abzusehen.” Nun gelte es, den Frust abzubauen, sich zu sortieren und die Zeit bis St. Petersburg durch gutes Training zu nutzen.

 

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