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Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler bei der Major Series

Beach World-Tour: Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler bei der Major Series

02.06.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 1316 Ansichten

Katrin Holtwick und Ilka Semmler haben schon viele Locations für Beachvolleyball-Turniere rund um den Globus kennengelernt. Ob in Brasilien, China, den USA, Russland oder in vielen europäischen Orten, nahezu überall wühlten sie bereits den Sand um.

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler bei der Major Series - Foto: HochZwei/Jürgen Tap

der Beachvolleyball-Nationalspielerinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Foto: HochZwei/Jürgen Tap)

Da ist es dann schon mal etwas Besonderes, in einen neuen Turnierort zu reisen, mit dem auch noch eine neue Form der World Tour eröffnet wird. Das Nationalteam Holtwick/Semmler startet von Mittwoch an im kroatischen Porec, wo das erste Event der Major Series stattfindet. Bislang setzte sich die World Tour der FIVB aus Grand Slam- und Open-Turnieren zusammen, nun gibt es zusätzlich drei Turniere unter dem Namen "Major Series”. Gespielt wird in Porec, in Stavanger (Norwegen) und Gstaad (Schweiz), wo Katrin Holtwick und Ilka Semmler 2014 ihren ersten Grand Slam-Titel feierten.

Wirklich neu ist allerdings nur der Spielort in der Küstenstadt an der Westküste der Halbinsel Istrien in Kroatien, "der sich bislang als sehr schön präsentiert”, sagt Katrin Holtwick . Im Übrigen gibt es auch dort die gleichen Weltranglistenpunkte und Preisgelder, wie sie auch bei einem Grand Slam ausgeschüttet werden. Mit Blick auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, wofür fleißig Punkte gesammelt werden müssen, hat die Major Series damit zumindest einen sehr hohen Stellenwert.

Das Team Holtwick/Semmler ist am Montag in Porec angekommen. "Die Strukturen gleichen eher einem normalen Grand Slam”, so Holtwick und Ilka Semmler stellte bereits fest, "dass die Spielfelder sehr weit verteilt sind, dadurch wird die Atmosphäre sehr unterschiedlich sein.”

In den letzten Tagen vor der Porec-Premiere wurde noch der Grand Slam in Moskau aus der vergangenen Woche analysiert und das brachte die Erkenntnis, "dass wir dort auch Spiele gewonnen haben, obwohl nicht immer alle unsere Waffen gezündet haben”, sagt Coach Tilo Backhaus. Wenn etwas verloren wurde, dann habe es an der eigenen Leistung gelegen, so Katrin Holtwick : "Das ist gut zu wissen, damit können wir viel besser arbeiten.”

In Moskau hatte es das erste Kräftemessen des Sommers 2015 auf internationalem Top-Niveau gegeben, der für Holtwick/Semmler mit Platz neun und damit mit der 34. einstelligen Platzierung seit Einführung der Grand Slams im Jahr 2009 geendet hatte. Auch in der russischen Hauptstadt habe sich gezeigt, so Semmler, dass "das Leistungsniveau wieder eng beieinander liegt in der Weltspitze” und dass, so Holtwick, "jeder jeden schlagen kann, wenn man mal nicht zu 100 Prozent konzentriert ist”.

 

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