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Titelverteidigungen für Walkenhorst/Windscheif und Schillerwein/Tillmann

smart beach tour: Titelverteidigungen für Walkenhorst/Windscheif und Schillerwein/Tillmann

17.05.2015 • smart beach tour • Autor: DVV / Comtent 1046 Ansichten

Doppelte Titelverteidigung beim smart super cup Hamburg. Bei den Frauen gelang dies Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster) und bei den Herren Alexander Walkenhorst /Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen), die nach Münster am vergangenen Wochenende bereits ihren zweiten Titel verteidigten.

Tourorganisator Frank Mackerodt resümierte: "Das war eine tolle Premiere der smart beach tour auf der Moorweide. Wir hatten leider etwas Pech mit dem Wetter, aber damit muss man bei einer Outdoor-Sportart rechnen. Die Tribünen waren zum Finale voll besetzt und der sonnige Auftakt am Freitag hat bewiesen, wie gut diese zentrale Lage ankam. Auch von den Spielern haben wir durchweg ein sehr gutes Feedback bekommen. Unser Dank gilt insbesondere dem Sportamt Hamburg und dem Bezirk Eimsbüttel.". Trotz sehr wechselhaftem Wetter verfolgten insgesamt 19.000 Zuschauer an drei Tagen den smart super cup Hamburg. Pünktlich uur Siegerehrung schien dann aber wieder die Sonne und strahlte mit den Siegern um die Wette. Lydia Kleist, Leiterin des Hamburger Sportamtes, und Mark Minten, Leiter Marketing und Produktmanagement smart Deutschland, übergaben die Medaillen und Pokale. Extra zu den Finalspielen besuchte auch der zweifache Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste den smart super cup und warb als Botschafter für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg.

Ein besonderer Höhepunkt war das Spiel der Legenden. Im Duell Gold gegen Bronze spielten die Olympiasieger Julius Brink /Jonas Reckermann gegen die deutschen Pioniere des Beach-Volleyballs und Bronzemedaillengewinner von Sydney 2000, Jörg Ahmann/Axel Hager. Die Zuschauer erlebten ein sehr unterhaltsames Match, bei dem der Spaß auf beiden Seiten nicht zu kurz kam. Aber auch sportlich mussten sich die "Altmeister" nicht verstecken. Am Ende gewannen Brink/Reckermann mit 13:10. Das Ergebnis war in diesem zehnminütigen Match aber zweitrangig.

Der Finaltag des smart super cup begann mit einer schlechten Nachricht für die Hamburger Beach-Volleyballfans, denn Markus Böckermann (Club an der Alster) konnte am Morgen verletzungsbedingt nicht um den Einzug in das Halbfinale spielen. "Das ist sehr bitter, aber ich habe im rechten Knie Schmerzen, die mich schon vergangene Woche im Training behindert haben. Ich hatte gehofft, dass es bis zum Ende hält", sagte ein enttäuschter Markus Böckermann . So zogen Manuel Lohmann/Tim Wacker (TGM Gonsenheim/TG Rüsselsheim) kampflos in das Halbfinale ein, welches sie gegen Walkenhorst/Windscheif verloren. Die Finalgegner Bennet und David Poniewaz (KMTV Eagles Kiel) erreichten das Finale mit einem ungefährdeten 2:0-Erfolg über das Interimsduo zweier Blockspieler, Armin Dollinger/Tim Holler (VFR Garching/SV Fellbach).

Im ersten Finalsatz gerieten Walkenhorst/Windscheif schnell gegen die gut aufspielenden Poniewaz-Zwillinge in Rückstand. Erst zum Ende des ersten Durchgangs fanden sie zu ihrem Spiel und agierten dann fast fehlerfrei. Nach Abwehr eines gegnerischen, konnten sie ihren eigenen Satzball in der Verlängerung verwandeln (23:21). Damit hatten sie den Bann gebrochen und brachten den zweiten Satz sicher zum Turniersieg nach Hause (21:14). "Die Jungs sind mit 1000 Km/h ins Finale gestartet und wir haben nicht gut gespielt. Vor allen Dingen habe ich nicht gut geblockt und mich schlecht bewegt. Im Gegensatz zum engen Dreisatzerfolg über Bennet und David im Viertelfinale haben wir heute Glück gehabt, dass wir den ersten Satz noch gewonnen haben. Wir haben uns emotional gepusht und so die Wende herbeigeführt. Davon haben sich die Gegner beindrucken lassen", sagte Alexander Walkenhorst . Durch eine verletzungsbedingte Absage von Armin Dollinger, ging der dritte Platz kampflos an das Team Lohmann/Wacker.

Nach dem Frauenfinale freuten sich Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann über ihren erspielten Turniersieg beim smart super cup Hamburg, nachdem sie im vergangenen Jahr durch die krankheitsbedingte Absage von Katrin Holtwick kampflos gewannen. Im Finale setzten sie sich gegen das junge Überraschungsteam Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (SV Lohhof) mit 2:0 (22:20, 21:19) durch. Vor allem zu Beginn des ersten Satzes war Ittlinger/Weiland die Nervosität bei ihrem ersten Finale der smart beach tour deutlich anzumerken. Im Laufe des Matches entwickelte sich jedoch ein Duell auf Augenhöhe. "Am Ende war sicherlich unsere größere Erfahrung und der Mut bei entscheidenden Bälle entscheidend, aber Sandra und Yanina sind ein super Nachwuchsteam", sagte Cinja Tillmann. Für die unterlegenen Ittlinger/Weiland ist es die beste Platzierung ihrer Karriere.

Den Finaleinzug schafften Ittlinger/Weiland mit einem glatten 2:0-Erfolg über Anni Schumacher /Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys). Schillerwein/Tillmann setzen sich im Halbfinale ebenfalls in zwei setzen gegen die Lokalmatadorin Laura Ludwig und Interimspartnerin Jenny Heinemann durch, die anschließend das kleine Finale mit 2:0 gewannen.

Ein positives Fazit zog Laura Ludwig nach ihrem dritten Platz zusammen mit Jenny Heinemann (Köpenicker SC): "Das war heute ein harter Kampf, aber insgesamt war es ein tolles Turnier und es hat Spaß gemacht hier zu spielen. Mit dem dritten Platz sind wir sehr zufrieden. Im Halbfinale waren Schillerwein/Tillmann einfach zu stark und konnten gut Druck auf uns ausüben. Im kleinen Finale haben wir besser gespielt und uns, da wir beide natürlich keine große Blockerfahrung haben, in den richtigen Momenten zur Abwehr vom Netz gelöst. Jetzt bin ich aber auch ziemlich kaputt. Ich merke, dass es das erste Turnier der Saison war. Jetzt heißt es regenerieren und dann freue ich mich, wieder gemeinsam mit Kira (Walkenhorst) im Sand zu trainieren.

 

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