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SWD powervolleys: Auch im letzten Spiel vollkommen überzeugt

Bundesligen: SWD powervolleys: Auch im letzten Spiel vollkommen überzeugt

10.04.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 824 Ansichten

Die Saison ist vorbei für den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Auch das dritte Halbfinalspiel um die deutsche Meisterschaft hat das Team von Trainer Michael Mücke gegen die Berlin Recycling Volleys verloren. Mit 0:3 war Düren am Donnerstagabend auswärts dem deutschen Meister unterlegen, 20:25, 21:25, 23:25 lauteten die Satzergebnisse. Berlin zieht damit verdient in das Finale ein und trifft dort im Gigantenduell auf den VfB Friedrichshafen.

Und die SWD powervolleys freuen sich über die Bronzemedaille, die Spieler und Trainer um den Hals gehängt bekommen haben.
Am Ende gab' s stehende Ovationen in Berlin. Nicht nur für das erfolgreiche Team des Gastgebers. Sondern auch für Düren, das sich mit seinem Mut und seiner Leidenschaft den Respekt des Publikums erarbeitet hat. Betrachtet man die Vorzeichen für das dritte Spiel, dann bleibt nichts anderes zu tun als den Hut zu ziehen vor der Leistung des Teams von Trainer Michael Mücke. Denn sowohl Kapitän Jaromir Zachrich als auch Angreifer Jan-Philipp Marks konnten erkrankt nicht mitwirken. Es fehlten zwei wichtige Leistungsträger. Und trotzdem war Düren die gesamte Partie über auf Augenhöhe. Davic Meder und Dennis Barthel rückten in die Startformation, das ganze Team kämpfte leidenschaftlich und spielte mutig. "Ich bin total stolz auf die Mannschaft, sie hat sich super verkauft", sagte Trainer Michael Mücke. "Schade, dass wir wie die gesamte Saison über wieder Pech mit dem Personal hatten. Sonst wäre noch mehr drin gewesen."

Immer wieder gelang es Düren, nach Rückständen zurückzukommen, nie hat die Mannschaft aufgegeben, sondern Punkt für Punkt gekämpft. In Satz eins lang die Mannschaft schon 13:19 hinten. Aber von der Linie, um jeden Ball zu kämpfen, ließ sie sich nicht abbringen. Auch nicht in Satz zwei, als es zunächst mit starken Berliner Aufschlägen knüppeldick kam (1:7). Ball für Ball arbeitete sich Düren zurück, Georg Klein blockte zum 14:16, zum 21:24 verschlugen die Berliner einen Angriff. Näher ließen sie Düren aber nicht mehr herankommen.

Im dritten Satz bedeutete ein Ass von Zuspieler Tomas Kocian das 18:19, letztlich ging der Durchgang, und damit auch das Spiel sowie die gesamte Halbfinal-Serie mit 25:23 an Berlin. Kurios und ein Zeichen dafür, wie intakt und willensstark das Team der SWD powervolleys ist: Spielmacher Ciaran McGovern spielte Teile des dritten Satzes als Außenangreifer, langte ordentlich hin und feierte seine Punkte euphorisch.

"Wir haben eine gute Saison gespielt, eine fantastische Rückrunde, in der wir uns immer weiter gesteigert haben. Ich bin stolz auf mein Team", sagte Mücke nach seinem letzten Spiel als Dürener Trainer.

 

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