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"Neue Gesichter" für die ersten Volleyball Bundesligen

Bundesligen: "Neue Gesichter" für die ersten Volleyball Bundesligen

02.04.2015 • Bundesligen • Autor: DVL 961 Ansichten

24 Teams wollen in der Saison 2015/16 in den ersten Volleyball Bundesligen spielen. Darunter sind auch zwei "neue Gesichter", die in der kommenden Spielzeit im Oberhaus an den Start gehen wollen.

"Neue Gesichter" für die ersten Volleyball Bundesligen - Foto: Robert Felgentreu

Klaus-Peter Jung freut sich auf neue Erstligisten (Foto: Robert Felgentreu)

Für die 1. Liga der Frauen haben gleich 13 Vereine eine Lizenz beantragt. Mit dabei ist das Team von NawaRo Straubing, dem Meister der 2. Liga Süd. "Straubing hat in der laufenden Saison noch kein Ligaspiel verloren. Damit darf sich die Volleyball-Elite auf ein Team freuen, das sportlich durchaus ambitioniert ist", sagt Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. "Wir haben die Straubinger in den letzten Monaten eng auf dem Weg zum Lizenzantrag begleitet. Wir freuen uns, dass sich die Verantwortlichen sehr realistisch mit den Erstliga-Anforderungen auseinandergesetzt haben."

Erstklassig bleiben will der Köpenicker SC Berlin. Das Hauptstadtteam ist aus sportlicher Sicht abgestiegen, hat aber einen "Sonderantrag" auf den Verbleib in der 1. Bundesliga gestellt. *

Der VC Olympia Berlin wird bei den Frauen wieder mittels Sonderspielrecht am Spielbetrieb teilnehmen. **
Insgesamt elf Vereine haben eine Lizenz für die 1. Volleyball Bundesliga der Männer beantragt. Darunter befindet sich mit der TG 1862 Rüsselsheim ein früherer Erstligist, der zuletzt in der 2. Liga Süd zu Hause war. Klaus-Peter Jung: "Wir freuen uns über das Interesse an der Erstklassigkeit. Beispiele wie Lüneburg und Herrsching haben gezeigt, dass Neulinge eine echte Bereicherung für die 1. Liga sein können. Bei der SVG Lüneburg zeigen das auch die sportlichen Erfolge: Die Niedersachsen zogen ins DVV-Pokalfinale und ins Meisterschafts-Halbfinale ein."
Darüber hinaus ist die Wirtschaftlichkeit ein wichtiger Faktor. "Die Finanzen der Teams werden bei uns von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer, der ASNB aus Düsseldorf, geprüft. Auf Grundlage der Ergebnisse trifft der Lizenzierungsausschuss dann eine Entscheidung."

Die Lizenzanträge im Überblick:

Frauen: Allianz MTV Stuttgart, Dresdner SC, Ladies in Black Aachen, NawaRo Straubing, Rote Raben Vilsbiburg, SC Potsdam, Schweriner SC, USC Münster, VC Wiesbaden, VolleyStars Thüringen, VT Aurubis Hamburg, VC Olympia Berlin (Sonderspielrecht), Köpenicker SC Berlin (Antrag auf Verbleib in der 1. Liga)

Männer: Berlin Recycling Volleys, CV Mitteldeutschland, Netzhoppers KW-Bestensee, SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren, TG 1862 Rüsselsheim, TSV Herrsching, TV Ingersoll Bühl, TV Rottenburg, VfB Friedrichshafen, VSG Coburg/Grub
* Lizenzstatut: 23.4.3 Falls unter Berücksichtigung der vorstehenden Regelungen ein Platz in einer der Lizenzligen unbesetzt bleibt, ist der VBL-Vorstand berechtigt, den Platz an eine abstiegsverpflichtete Mannschaft zu vergeben oder die Liga durch andere Mannschaften der Lizenzligen oder der DVV-Ebene zu komplettieren. Sind Mannschaften der DVV-Ebene betroffen, ist die Zustimmung des DVV-Vorstands erforderlich.

** Lizenzstatut: 21.1.1 Mannschaften von anerkannten Bundesstützpunkten oder DVV-Stützpunkten sowie DVV-Kadermannschaften können zur Nachwuchsförderung mit Sonderspielrechten in den Lizenzligen teilnehmen. In den 1. Bundesligen kann je eine Mannschaft als zusätzliche Mannschaft zugelassen werden. In den 2. Bundesligen können je zwei Mannschaften als zusätzliche Mannschaften zugelassen werden.

 

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