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Topfavorit und Halbfinalgegner - Zenit Kazan im Portrait

Champions League: Topfavorit und Halbfinalgegner - Zenit Kazan im Portrait

20.03.2015 • Champions League • Autor: Matthias Klee 1060 Ansichten

Nur noch wenige Tage bis zum Final Four und damit dem bisherigen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte der BR Volleys. Im Halbfinale treffen die Gastgeber auf den Topfavoriten Zenit Kazan. Grund genug, um sich das Team aus Russland etwas genauer anzuschauen.

Im Jahr 2008 verbuchten die Russen ihren ersten Titelgewinn in der Königsklasse und in den letzten vier Jahren ging kein Final Four ohne die Mannschaft aus Tatarstan über die Bühne. Nach einem zweiten Platz 2011 gelang 2012 der erneute Titelgewinn, es folgten die Plätze drei und vier. Allein diese Erfolgsbilanz verdeutlicht die Ausnahmestellung des Topclubs.

Doch nicht nur in der Vergangenheit prägte die Mannschaft aus der Wolga-Stadt das Geschehen in der europäischen Königsklasse entscheidend mit. In der aktuellen Saison musste das russische Starensemble bei zehn Spielen erst eine Niederlage einstecken. In der Gruppenphase konnte die Mannschaft gar mit sechs klaren 3:0-Erfolgen überzeugen. Den ersten Satzverlust musste der russische Riese im Rückspiel der Playoff-12-Runde erst hinnehmen, als das Weiterkommen schon gesichert war. Und auch im Playoff-6-Rückspiel gegen Halkbank Ankara war der Final Four Einzug schon nach vier Sätzen klar, bevor das Match mit 2:3 verloren ging.

Das Team ist individuell extrem stark besetzt. Neben Superstar Maxim Mikhailov steht mit Kapitän Nikolay Apalikov ein weiterer Olympiasieger im Kader. Mikhailov wurde 2012 in London zudem als bester Angreifer ausgezeichnet. Überzeugen konnte im bisherigen Saisonverlauf vor allem der erst 21-jährige Wilfredo Leon Venero. Der Kubaner steht mit bisher 145 erzielten Punkten auf Platz vier des Scorer-Ranking, gefolgt von Mikhailov, der fünf Punkte weniger erzielen konnte. Im Ranking der besten Angreifer finden sich die beiden ebenfalls unter den Top-10 wieder. In der Rangfolge der Aufschläger mit den meisten Assen steht das Duo auf Platz zwei und drei. Aber auch Igor Kobzar und Mir Saeid Marouflakrani, der Kapitän der iranischen Nationalmannschaft, zählen statistisch zu den besten Zuspielern der bisherigen Saison.

In der russischen Superliga stand das Team von Erfolgstrainer Vladimir Alekno nach der Hauptrunde hinter Belogorie Belgorod auf dem zweiten Platz und hat sich in den Play-offs um die Meisterschaft bereits ins Halbfinale gespielt. Dort will man nun auf dem Weg zum siebten nationalen Meistertitel Dinamo Moskau bezwingen. Die Meisterschaft wäre nicht der erste Titel in dieser Saison, denn bereits Ende Dezember holte man den russischen Pokal. Für den erfolgshungrigen Alekno und seine Schützlinge ist also sogar noch das historische Triple möglich!

 

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