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SV Lohhof: "WIR MACHEN UNSER DING"

Bundesligen: SV Lohhof: "WIR MACHEN UNSER DING"

13.03.2015 • Bundesligen • Autor: Richarda Zorn 686 Ansichten

Doppelspieltag heißt doppelter Druck, infolgedessen doppelter Stress, aber auch die doppelte Möglichkeit auf drei Punkte. Der SV Lohhof reist am Wochenende nach Sachsen. Dort muss er es am Samstag mit den erstarkten CPSV Volleys aus Chemnitz und am Sonntag mit der Kaderschmiede des VC Olympia Dresden aufnehmen. Doppelspieltag heißt also noch lange nicht doppelter Siegtag.

SV Lohhof: "WIR MACHEN UNSER DING" - Foto: Krex

Marion Mirtl (links) wird mit Inga Möller wie auch gegen Vilsiburg am Wochenende mächtig Gas geben (Foto: Krex)

Ronnie Johansson, der Vilsbiburger Trainer, gestand am letzten Wochenende ein, kein Mittel gegen das Lohhofer Team gefunden zu haben. So zog der SVL am vergangenen Samstag an eben jenen Vilsbiburgerinnen vorbei und schob sich auf Platz drei der Tabelle. Da man diesen bereits durchgängig von Ende November bis Mitte Januar belegte, will man den auch verteidigen.

Jetzt, am Samstagabend, spielt Lohhof gegen Chemnitz, die Mannschaft die seit Ende November den letzten Platz belegt. Eine klare Sache auf dem Papier, nicht aber in Trainer Jürgen Pfletschingers Gedankenspiel: "Chemnitz hat noch eine kleine Chance, doch nicht abzusteigen. Die werden sie nutzen wollen." Und auch der Chemnitzer Trainerwechsel in der Rückrunde zeige schon Effekte. "Da spielt ein Team plötzlich befreit auf." Besonders befreit waren sie am letzten Wochenende, als sie in Sonthofen - dem derzeit Zweitplatzierten - zwei Sätze holten.
Pfletschinger erwartet "großen Widerstand" und werde mit seiner stärksten Startformation ins Spiel gehen - im Glauben an einen noch größeren Widerstand, den dann sein eigenes Team aufbringt. "Wenn wir spielen wie in den letzten Wochen, dann brennt da nichts an." In junger Vergangenheit habe man eine klare Linie gezeigt, die eigenen Stärken geschickt ausgespielt und in Annahme und Schnellangriff überzeugt. "Wir machen unser Ding!" So wie Marion Mirtl gerade gegen Vilsbiburg. Beeindruckende 35 Mal griff sie an und nahm den Gegnerinnen jegliche Zeit zum Durchschnaufen und Neusortieren.

Am kommenden Wochenende muss der SVL sein Ding gleich zweimal machen. Denn mit Dresden wird am Sonntagnachmittag ein weiterer Gegner darauf aus sein, den Lohhoferinnen möglichst viele Sätze abzunehmen. Dresden ist Tabellensiebter und hat sein Können ebenso in der Vorwoche unter Beweis gestellt. 1:3 verloren sie bei Spitzenreiter Straubing, das aber knapp. Satz eins und zwei endeten mit 26:24, erst für Dresden, dann für Straubing. Und auch im dritten Satz brachten es die Sachsen auf 23 Punkte.

Auf Straucheln könne er gut verzichten, sagt Pfletschinger. Damit sein Team also standhaft bleibt, wenn die jungen Talente aus Dresden unbekümmert nach den Bällen hechten, sei er am Sonntagvormittag vor dem Spiel gefordert. Videomaterial über die Dresdnerinnen werde er dabei haben, und die Stärken aus dem Vorabendspiel werde er herausheben - um sein Team im Schnelldurchgang auf das zweite Wochenendspiel einzustimmen. Damit die beiden Spiele letztlich genau so ausgehen wie in der Hinrunde: je 3:0 für den SV Lohhof.

 

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