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SG Rodheim: Hart gekämpft und trotzdem verloren

Dritte Liga: SG Rodheim: Hart gekämpft und trotzdem verloren

09.03.2015 • Dritte Liga • Autor: Marcel Kopperschmidt 757 Ansichten

Mitten im Abstiegskampf traf am vergangenen Samstag zu Hause in Rodheim auf die Drittliga Volleyballer der SGR das Team vom TV Rottenburg. In der Hinrunde hatte man besagten Gegner noch mit einem knappen 3:2 besiegen können, was am Samstagabend trotz Verstärkung aus zweiter Mannschaft (Breitenfelder) nicht erneut gelang.

Mit knapp einer Stunde Verzögerung aufgrund des zweifachen 3:2 Sieges der männlichen SGR III, die damit am kommenden Wochenende aus eigener Kraft den Aufstieg in die Landesliga perfekt machen kann, ging das Spiel los.

Angefeuert von knapp 120 Zuschauern, aber unter enormem Erfolgsdruck starteten die Piraten unkonzentriert in die Partie und liefen schon bald in der Anfangsphase einem 4 Punkte Vorsprung der Rottenburger hinterher.
Trainerin Yang reagierte und brachte Tim Wacker für Robert Stodtmeister auf Diagonal. Obwohl Wacker damit zum Hauptangreifer der Rodheimer wurde und konsequent einen Angriff nach dem anderen verwandelte, schlichen sich gerade in der Endphase des ersten Sets wie so häufig zu viele "Unforced-Errors" in das Spiel der Heimmannschaft, was den Endstand von 25:18 für Rottenburg ausmachte.

Der zweite Satz verlief wesentlich konzentrierter. Ein offener Schlagabtausch, in dem es keiner der beiden Mannschaften gelang sich mit mehr als einem Punkt vom Gegner abzusetzen. Eine konzentrierte Block- und Angriffsarbeit hielt die Piraten im Spiel. Beim 23:24 behält Rottenburg aber die Nerven und serviert ein Ass auf Youngster Böhmer und macht damit den Satz zu.

Der dritte Satz ein Spiegelbild des ersten: Eine zu hohe Eigenfehlerquote und eine stark aufspielende Rottenburger Mannschaft, die es den Piraten alles andere als einfacher macht. Im Laufe des Satzes kommt Stodtmeister für Böhmer auf Außen und verstärkt damit vor allem das Blockspiel. Nichtsdestotrotz fehlt zum Schluss das nötige bisschen Präzision und Abstimmung, um die Partie auf mindestens 4 Sätze zu verlängern. Rodheim verliert den Satz mit 21:25 und somit das Spiel mit 0:3.

Nach der Partie überwiegt zwar die Enttäuschung, aber trotzdem können zumindest die Fans der Piraten dem Spiel etwas Gutes abgewinnen: "Man hat der Mannschaft zwar Erfolgsdruck und eine gewissen Verkrampfung angesehen, aber zum ersten Mal seit langem hat sie sich wieder als eine geschlossene Einheit präsentiert. Das war heute eine Mannschaft und nicht 6 Einzelspieler." so Lisa Schuld und Max Gaus.

Rechnerisch ist der Abstieg noch nicht besiegelt. In den kommenden Partien gegen die TG Rüsselsheim (14.3. um 20h im Sportzentrum Rodheim) und die TuS Kriftel (auswärts) müssen möglichst viele Punkte eingefahren werden.
Die Piraten hoffen auf ein letztes Aufbäumen ihrer Fans am kommenden Samstag beim letzten Heimspiel der Saison.
Ahoi


Kader: Böhmer, Breitenfelder, Fuhrmann, Klein, Kopperschmidt, Liebster, Preisendörfer, Sachs, Stodtmeister, Sürken, Voeske, Wacker

 

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