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NETZHOPPERS begeistern mit 3:0-Erfolg zum Hauptrunden-Abschluss

Bundesligen: NETZHOPPERS begeistern mit 3:0-Erfolg zum Hauptrunden-Abschluss

22.02.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1936 Ansichten

Mit einem 3:0 (28:26, 25:20, 25:18) gegen den TSV Herrsching begeisterten die NETZHOPPERS KW-Bestensee am Sonnabendabend ihre Zuschauer in der heimischen Landkost-Arena und schrammten im Fernduell nur knapp an der direkten Playoff-Qualifikation vorbei. Der Aufsteiger bekommt es nach Abschluss der VBL-Hauptrunde in den Pre-Playoffs nun mit der VSG Coburg/Grub zu tun.

NETZHOPPERS begeistern mit 3:0-Erfolg zum Hauptrunden-Abschluss - Foto: Gerold Rebsch

Die NETZHOPPERS Theo Timmermann (li.) und Paul Sprung bejubeln Rang sieben und den Einzug in die Pre-Playoffs (Foto: Gerold Rebsch)

"Wir hatten das Momentum öfter auf unserer Seite"
Nach der packenden Partie in der Landkost-Arena Bestensee warteten die 550 Zuschauer gespannt auf weitere Durchsagen des Hallensprechers, der die Ergebnisse der Volleyball Bundesliga durchgab. Am 20. und letzten Spieltag hatten die NETZHOPPERS soeben ihre Pflicht mit einem deutlichen Sieg über den TSV Herrsching grandios erledigt, im Fernduell mit dem TV Rottenburg war sogar mehr drin als der gesicherte Tabellenplatz sieben. Doch als die Partie des TVR gegen den CV Mitteldeutschland in den Tiebreak ging, war klar, dass die NETZHOPPERS den Umweg über die Pre-Playoffs würden gehen müssen.

Es hatte aber den Anschein, als ob man bei den Brandenburgern nicht so richtig böse darüber war. Sie hatten den Zuschauern einen tollen Abend beschert, ein teils spektakuläres Spiel geboten. Auch wenn Mirko Culic, Trainer der NETZHOPPERS, sagte: "Es war ein eher ungewöhnlicher Spielverlauf, beide Mannschaften hatten Hochs und Tiefs, aber am Ende hatten wir das Momentum öfter auf unserer Seite und das haben wir sehr gut ausgenutzt."

Knackpunkt erster Satz
Im ersten Satz kamen die NETZHOPPERS erst spät in Schwung, fast zu spät, nach "einem konzentrierten und perfekten Beginn", wie Herrschings Trainer Max Hauser später über sein Team sagte. Mit 13:21 lagen die NETZHOPPERS schon hinten, drehten erst auf und dann den Satz, gewannen mit 28:26 die umkämpfte Schlussphase, als es in der "Brandenburger Hölle" schon lange keinen mehr auf den Sitzen hielt. "Das brachte uns völlig aus dem Konzept und wir hatten danach im Aufschlag und Angriff nicht mehr die Besonnenheit, die uns am Anfang auszeichnete", stellte Hauser fest, der im weiteren Spielverlauf mit ansehen musste, wie die NETZHOPPERS keine Zweifel mehr an der Revanche der 1:3-Hinspiel-Schlappe zuließen.

Mit 15 Zählern war Diagonalangreifer Matthias Böhme einmal mehr punktbester Spieler bei den NETZHOPPERS, Daniel Heinecke und Theo Timmermann punkteten jeweils zehn Mal. Wie bereits im Hinspiel wurden Kapitän Manuel Rieke und Ex-NETZHOPPER Sebastian Prüsener als wertvollste Spieler ihrer Teams geehrt. "Mit dem 3:0 sind alle zufrieden und wir haben wieder gezeigt, dass wir in einer guten Verfassung sind", resümierte Mirko Culic, der seine NETZHOPPERS jetzt in Ruhe auf die kommenden Aufgaben vorbereiten kann.

So geht es jetzt weiter
In den Pre-Playoffs treffen die Brandenburger am 04.03. in der Landkost-Arena auf Coburg, spielen vier Tage später auswärts und haben in der Playoff-Vorrunde (Modus "Best of 3") in einer möglichen Entscheidungspartie Heimrecht (11.03.). Erreichen die NETZHOPPERS mit zwei Siegen das Viertelfinale, winkt das Derby gegen die Berlin Recycling Volleys.

 

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