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SG Rodheim: Mangelnde Konstanz ist das Hauptproblem

Dritte Liga: SG Rodheim: Mangelnde Konstanz ist das Hauptproblem

22.02.2015 • Dritte Liga • Autor: Marcel Kopperschmidt 1776 Ansichten

Die SG Rodheim kämpft mit aller Kraft um den Klassenerhalt. Ein Aufbäumen des Drittliga Teams war mit dem 3:0 gegen Frankfurt überaus gelungen; waren Sie umso erschrockener wie hilflos dieses Wochenende gegen den USC Konstanz (0:3 - 22:25, 20:25; 18:25). "Heute haben wir zu Beginn ein gutes Spiel absolviert. Die schnell 5:0 Führung gab uns Aufwind, danach haben wir ziemlich viel falsch gemacht. Verloren aber war dieses Spiel erst am Ende." sagte Marcel Kopperschmidt nach dem Spiel.

Rodheim kam gut in die Partie, hatte durch druckvolle Aufschläge und intelligente Angriffe die Oberhand. Doch Konstanz kam zurück und egalisierte den Blitzstart der Gäste zum 12:12 Ausgleich. Während der Ballwechsel war keine klare Dominanz der Gegner zu spüren. Am Ende des ersten Durchganges scheiterten die Rodheimer Angreifer oft am Block. Grundsätzlich fehlte den Rodheimer der letzte Siegesmut und Wille zu zeigen, dass sie viel weiter in die Tabellenmitte gehören - weg vom Abstiegsplatz.

"Zu denken 'wir schaffen das schon', ist gefährlich", so Oliver Klein. "Wenn man sieht, wie viele Vereine im Abstiegskampf stecken, weiß man, wie schwierig es werden dürfte, dort unten heraus zu kommen. Jeder in der Mannschaft muss sich das bewusst machen." Das Hauptproblem scheint wohl die mangelnde Konstanz. "Wir müssen lernen, Rückschläge besser zu verkraften und eine Antwort geben zu können. Wenn man ein gutes Spiel macht, wie gegen Frankfurt, muss es gelingen, diese Leistung und diese Einstellung mit in die nächste Partie zu nehmen. Daran aber mangelt es bisher." führt er fort.

Denn im Spiel gegen Konstanz waren es gegen Mitte der folgenden Durchgänge nur 2 bis 3 Punkte die die Teams trennten. "Das Potential ist auf jedenfall da, wir machen leider einfach noch zu viele Fehler und können uns in den entscheidenden Momenten gerade im Angriff nicht durchsetzen, um die Spiele für uns zu entscheiden." resümierte der Neuzugang Morris Liebster, welche eine solide Leistung in Annahme zeigte.

Geschlossen hinter der Mannschaft stehen Vorstand und Abteilungsleitung der SG Rodheim: "Wir glauben fest daran, dass dieser Kader das Zeug hat, um die Klasse zu halten." so Anna Wacker. Da Rüsselsheim in Drumersheim einen Punkt holte, stehen die Wetterauer nun auf dem letzten Tabellenplatz. Ein Lebenszeichen in Bliesen am kommenden Samstag ist nun dringend erforderlich.

Es spielten: Morris Liebster, Marcel Kopperschmidt, Peter Preisendörfer, Mortiz Sachs, Robert Stodtmeister, Johannes Voeske, Thomas Fuhrmann, Oliver Klein.

 

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