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NETZHOPPERS erwarten spannenden Abend in der Landkost-Arena

Bundesligen: NETZHOPPERS erwarten spannenden Abend in der Landkost-Arena

18.02.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1212 Ansichten

Für die NETZHOPPERS KW-Bestensee geht es im letzten Hauptrundenspiel der Volleyball Bundesliga um viel: Der Ausgang der Partie am Sonnabendabend (19.30 Uhr, Landkost-Arena Bestensee) gegen den TSV Herrsching entscheidet, mit welcher Platzierung die Brandenburger in die Playoffs starten. "Ich freue mich, dass es am letzten Spieltag noch so spannend ist, das spricht auch für die Liga", so Trainer Mirko Culic.

"Es kann noch alles passieren"

Mirko Culic liebt solche Spiele, in denen es um etwas geht. Das merkt man dem Trainer der NETZHOPPERS ganz besonders jetzt an, in der heißen Phase der Saison. Sein Team bestreitet am Sonnabendabend in der heimischen Landkost-Arena das 20. und damit letzte Spiel in der Hauptrunde, danach geht es in die Playoffs. Doch wann und gegen wen es in die Meisterschaftsrunde mit eingreift, ist völlig offen. "Ich freue mich, dass es am letzten Spieltag noch so spannend ist, das spricht auch für die Liga. Für die vier Mannschaften kann von Platz sechs bis neun alles passieren", so Culic.

Die vier Mannschaften, das sind der TV Rottenburg, derzeit Sechster, der TSV Herrsching (8.), CV Mitteldeutschland (9.) und eben die NETZHOPPERS (7.). Natürlich hofft er berufsbedingt auf das Beste für seine NETZHOPPERS, die sogar noch Platz sechs erreichen können, der einen direkten Startplatz im Viertelfinale der Playoffs garantiert. Andernfalls muss es sich erst über den Umweg Pre-Playoffs dafür qualifizieren und schon früher den Unwägbarkeiten der K.o.-Spiele aussetzen. Doch um sich in einem wichtigen Spiel schon einmal zu beweisen, da kommt das Spiel gegen Herrsching also gerade recht, einem Verein, der sich selbst als der "geilste Club der Welt" (GCDW) bezeichnet.
"Ich hoffe es wird ein gutes Spiel, denn gute Mannschaften brauchen solche Spiele, in denen es um etwas geht", sagt Culic und meint damit auch sicherlich sein Team, das er schon gewissenhaft auf den Gegner vorbereitet hat. Motivieren brauch er die Spieler um Kapitän Manuel Rieke nicht, denn das Hinspiel am Ammersee ging mit 1:3 verloren. Für den Kapitän der Brandenburger kommt es durch den Gegner auch zu einem Wiedersehen mit Sebastian Prüsener, der jahrelang selbst im Trikot der NETZHOPPERS auflief. Doch um deren Freundschaft wird es in dem Brandenburg-Bayern-Duell am Sonnabendabend eher nicht gehen, dafür steht für beide Teams viel auf dem Spiel.

Die Tabellenkonstellation

Die NETZHOPPERS...
...bleiben sicher auf Platz sieben, sofern sie einen Satz gewinnen.
...klettern auf Rang sechs, wenn sie 3:0 oder 3:1 gewinnen und Rottenburg gleichzeitig mit dem selben Ergebnis verliert.
...rutschen bei einer klaren 0:3-Niederlage auf Rang acht ab.

 

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