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Mit Respekt Richtung Süden

Bundesligen: Mit Respekt Richtung Süden

17.02.2015 • Bundesligen • Autor: Florian Gafert 1200 Ansichten

Bevor es in die dreiwöchige Spielpause vor Beginn der Play-offs um die Deutsche Meisterschaft geht, wollen die Berliner die letzten beiden Spiele der Bundesliga-Hauptrunde erfolgreich bestreiten. Am Mittwochabend (18. Feb um 20.00 Uhr) gastieren Kapitän Scott Touzinsky & Co zur letzten Auswärtspartie beim Tabellenfünften TV Ingersoll Bühl, der die Hauptstädter in den vergangenen Jahren immer wieder vor eine echte Herausforderung stellen konnte.

"Ich sehe die bevorstehenden Spiele gegen Bühl und Düren nicht nur als normale Pflichtaufgaben", sagt BR Volleys Coach Mark Lebedew im Vorfeld der beiden schwierigen Begegnungen und erklärt: "Sie sind vielmehr wichtige Schritte in Richtung Play-offs und Champions League Final Four. Es gibt noch einige Bereiche, in denen wir uns verbessern müssen und deshalb wollen wir die beiden Spiele natürlich nutzen. Wir müssen die Konzentration weiter hoch halten und an unserem Spiel arbeiten."

Der TV Ingersoll Bühl hat sich in den letzten Jahren immer wieder als starke Konkurrenz für die Berliner erwiesen. "Vor allem auswärts war es zuletzt immer schwer für uns. Die Spiele sind jedes Mal sehr knapp ausgegangen", meint Lebedew. So auch die Heimpartie Anfang Oktober, die die Hauptstädter zuhause in der Max-Schmeling-Halle nur knapp mit 3:2 gewinnen konnten. "Es war die zweite Saisonwoche, wir hatten unseren Rhythmus noch nicht gefunden und haben teilweise unsicher agiert", erinnert sich der Berliner Cheftrainer. "Bühl hat das zwei Sätze lang ausnutzen können und am Ende mussten wir richtig kämpfen, um zu gewinnen", so der Australier.

Seitdem sind einige Monate vergangen. Nach einem starken Saisonstart verliefen die letzten Wochen für die Baden-Württemberger eher durchwachsen. Am letzten Samstag gab es für das Team von Trainer Ruben Wolochin eine schmerzhafte Niederlage gegen den Viertplatzierten SVG Lüneburg. Mark Lebedew führt diesen Verlauf zu einem Teil auf personelle Probleme zurück: "Bühl hatte in der bisherigen Saison immer wieder einige Verletzungssorgen. Der zwischenzeitliche Ausfall ihres Kapitäns Mark Plotyczer hat die Mannschaft zum Beispiel ziemlich getroffen, auch, wenn er mittlerweile zurück im Kader ist."

Das alles ändert aber nichts daran, dass der Deutsche Meister heute mit großem Respekt in Richtung Süden reist, wie Lebedew bestätigt: "Woran wir uns erinnern ist, dass uns Bühl in den letzten zwei Jahren auswärts immer bis zur letzten Minute herausgefordert hat. Das ist das, woran wir uns halten und was wir auch morgen Abend erwarten. Aber wir sind bereit zu kämpfen."

 

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