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SWD powervolleys: Düren beendet die Lüneburger Serie

Bundesligen: SWD powervolleys: Düren beendet die Lüneburger Serie

01.02.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 1349 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga schaffen die SWD powervolleys Düren den nächsten wichtigen Sieg. Nach den Netzhoppers und Rottenburg konnte Düren mit der SVG Lüneburg erneut einen unmittelbaren Konkurrenten vorentscheidend distanzieren. 3:1 (25:20, 25:23, 17:25, 25:20) lautet das Ergebnis, mit dem Düren weiter auf Platz drei steht und seinen Vorsprung auf die Verfolger wieder ausgebaut hat.

"Wir haben unsere Taktik über weite Strecken sehr gut umgesetzt", lobte Trainer Michael Mücke. "Vor allem haben wir gut aufgeschlagen, da waren wir besser als Lüneburg." Und das will im kleinen Hexenkessel der Norddeutschen etwas heißen.
In der ersten Hälfte der Partie war vor allem Matthias Pompe für die wichtigen Punkte zuständig - und das mit hoher Erfolgsquote. Den SWD powervolleys gelang es immer wieder, mit guten Aufschlägen und guter Abwehr Vorsprünge heraus zu spielen. Souverän, die meiste Zeit über. Am Ende von Satz zwei wurde es eng: Düren führte schon 19:14. Lüneburg allerdings kam heran, weil die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner nicht mit dem Kämpfen aufhörte. Die SVG setzte ihre Flatteraufschläge ein und brachte den Dürener Spielaufbau zum Stottern. 22:21 hieß es nur noch, die kleine Halle tobte. Aber die SWD powervolleys bewiesen gute Nerven. Mücke brachte Marvin Prolingheuer für Sebastian Gevert im Angriff. Beim 24:23 legte Kocian den Ball allerdings wieder seinem bis dato sichersten Angreifer auf: Matthias Pompe verwandelte erneut.

Die Souveränität aus den vergangenen zwei Sätzen konnten die Dürener nach der Pause nicht zurück auf das Feld bringen. Zwar führten die SWD powervolleys zuerst nach einem Angriffsfehler der Lüneburger 2:0 und 5:3. Dann starteten die Hausherren ihre Block-Party. Alle zwei Minuten konnte das Publikum Blockpunkte der Gastgeber feiern. "Wir sind da etwas verkrampft", schilderte Abwehrchef Blair Bann, warum Lüneburg plötzlich schnell von 5:5 über 16:11 auf 19:14 davon zog. "Uns ist es aber gelungen, rechtzeitig neu zu starten", sagte Bann. "Und dann sind wir stark zurückgekommen." Denn in Satz vier führte Düren wieder von Anfang an. Jan-Philipp Marks und vor allem Sebastian Gevert markierten viele wichtige Angriffspunkte. "Jan-Philipp hat das großartig gemacht. Er wird immer wichtiger für uns", sagte Bann. Und Trainer Mücke beschrieb die Leistung von Gevert im vierten Satz so: "Sebastian war ein bisschen genervt davon, dass wir zuvor ein paar Angriffe nicht verwandelt haben. Deswegen hat er so emotional und druckvoll gespielt." Zu viel für Lüneburg, dass den heiß gelaufenen Gevert nicht mehr abkühlen konnte. Als Jan-Philipp Marks einen langen Ballwechsel mit seinem Angriff zum 23:18 beendete, ballte Mücke am Spielfeldrand die Faust und jubelte laut. Da war klar, dass der enorm wichtige Sieg in Lüneburg geschafft war.

"Wir sind als Gruppe stark gewachsen, haben vor allem auswärts eine gute Chemie entwickelt. Und unsere Fans unterstützen uns großartig. Im Moment sind wir schwer zu schlagen", sagte Blair Bann.

 

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