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NawaRo freut sich auf das Derby gegen Sonthofen

2. Bundesligen: NawaRo freut sich auf das Derby gegen Sonthofen

29.01.2015 • 2. Bundesligen • Autor: Ingrid Senft 1602 Ansichten

Es ist das vorentscheidende Spiel für den Volleyball Bundesligisten NawaRo Straubing auf dem Weg in Richtung Titelverteidigung. Am Samstag, 19.30 Uhr kommt der Tabellenzweite und alte Rivale Allgäu Team Sonthofen zum Derby in die Volleyballarena am Peterswöhrd. Ein Spiel, das nicht nur die eingefleischten Volleyballfans in Straubing elektrisiert.

NawaRo freut sich auf das Derby gegen Sonthofen - Foto: Schindler

Einen starken Block, wie hier durch Courtney Windham (links) und Sina Kostorz (rechts) benötigt NawaRo im Topspiel gegen Sonthofen (Foto: Schindler)

Beide Teams werden Top motiviert ins Rennen gehen. Für dieses Traditions-Derby benötigt keine Spielerin eine Extra-Motivation. Hinzu kommt, dass im Straubinger Team zwei Spielerinnen sind, die in der Vergangenheit bereits auf der anderen Seite des Netzes gestehen haben. Zudem hatten beide Teams nicht nur in der Vorrunde sondern auch in Testspielen vor und während der Saison bereits ausreichend Gelegenheit sich gegenseitig zu studieren.

Die Stärken von Sonthofen sieht Urmann auf den Außenpositionen, wo mit Lina Hummel und Dominice Steffen zwei erfahrene Spielerinnen agieren. Hinzu kommt mit Hana Kovarova eine weitere erfahrene Spielerin. In der Mitte sind die Allgäuer mit der Ungarin Laura Gubicza ebenfalls sehr gut besetzt. Urmann ist aber zuversichtlich, dass sein Team diese Aufgabe meistern wird. "Mit unserer individuellen Qualität, unserem Kämpferherz und unserem Teamgeist können wir Sonthofen schlagen", so der Coach. Er sieht einen großen Vorteil auch darin, dass das Topspiel in der heimischen Volleyballarena ausgetragen wird. "Wir fühlen uns sehr wohl zu Hause und nehmen die Energie der Zuschauer positiv in unser Spiel auf."

Letzte Position im Kader endlich besetzt

Seit Beginn der Saison waren die Verantwortlichen von NawaRo Straubing auf der Suche nach einer weiteren Außenangreiferin. Rechtzeitig vor der Wechselfrist konnte Straubings geschäftsführender Gesellschafter Heiko Koch diese Position jetzt besetzen. Pikanterweise mit einer Spielerin, die in der vergangenen Saison noch für Sonthofen gespielt hatte. In dieser Saison war Leona Neumannova bis vor kurzem beim Erstligisten Köpenicker SC unter Vertrag. Mit der 27-jährigen Tschechin stand das Management bereits vor der Saison in Kontakt. "Sie hat sich damals für Köpenick entschieden. Nun war sie frei, so dass wir kurzfristig ein Engagement mit ihr vereinbaren konnten."

Urmann hat klare Vorstellungen, welche Rolle die Außenangreiferin im Team übernehmen soll: "Ich erwarte von ihr, dass sie ihre Routine und Erfahrung aufs Spielfeld bringt. Sie ist in allen Elementen gut und passt vor allem mit ihrer freundlichen Art sehr gut ins Team." Zudem verschafft sie Straubings Coach Luft im Falle einer Verletzung auf den Außenpositionen im Team. "Bisher sind wir von schwerwiegenden Verletzungen verschont geblieben, aber mit ihr ist man beruhigter für den Fall des Falles. Zudem kann ich nun in den Spielen gegebenenfalls noch schneller reagieren, wenn es nicht läuft." Ein weiterer Effekt ist, dass das Trainingsniveau und der Konkurrenzdruck im Team von NawaRo weiter steigen. Neumannova selbst hat sich bereits gut eingelebt. Sie war auch bei der Auswärtsfahrt nach Holz dabei: "Die Team-Atmosphäre war richtig cool", so Neumannova. Die Tschechin hat sich bereits gut eingelebt, auch wenn sie selbst mit einer Erkältung zu kämpfen hat. "Das Management hier ist sehr gut und ich freue mich schon riesig auf das erste Heimspiel und die Fans." Als Ziel hat sich Neumannova ein bescheidenes gesetzt: "Ich möchte mich so schnell wie möglich ins Team integrieren und meine Erfahrung für den gemeinsamen Erfolg einbringen."

Tickets für das Derby noch erhältlich

Für das ewig junge Derby zwischen NawaRo Straubing und dem Allgäu Team Sonthofen gibt es noch Tickets an der Abendkasse. "Der Vorverkauf ist gut gelaufen", so Geschäftsstellenleiterin Ingrid Senft, "aber es gibt noch genügend Tickets an der Abendkasse." Für einen guten Platz empfiehlt es sich jedoch bereits zum Halleneinlass um 18.30 Uhr zu kommen, denn erfahrungsgemäß sind bei freier Platzwahl die besten Plätze bereits eine halbe Stunde vor Spielbeginn alle weg.

 

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