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Aachen siegt zuhause gegen Köpenick mit 3:0

Bundesligen: Aachen siegt zuhause gegen Köpenick mit 3:0

29.01.2015 • Bundesligen • Autor: Alexander Barth 990 Ansichten

Mit einem glatten Heimerfolg am Mittwochabend haben die Ladies in Black weitere wichtige Punkte auf dem Weg in die Playoff-Runde eingefahren: Beim 3:0 (25:11, 25: 23, 25:19) gegen den Köpenicker SC hatten Aachens Volleyballerinnen in den wichtigen Momenten immer die Fäden des Geschehens in der Hand.

Aachen siegt zuhause gegen Köpenick mit 3:0 - Foto: Ladies in Black Aachen

Foto: Ladies in Black Aachen

Vor 811 Zuschauern im Hexenkessel Neuköllner Straße, unter ihnen ein halbes Dutzend lautstarke Gästefans, zementierten die Ladies den Punktegewinn gegen die Gäste aus dem Berliner Südosten nicht zuletzt dank der starken Leistung von Mittelblockerin Tatiana Crkonova, die im Anschluss zur wertvollsten Spielerin gekürt wurde.

Der erste Satz ließ gleich berechtigte Hoffnung auf einen klaren Erfolg zu, das Team von Coach Marek Rojko legte eine satte Führung vor. 16:5 hieß es zur technischen Auszeit, zuvor hatte Simona Kosova den Ball beim Stand von 10:5 zum Aufschlag übernommen und gab diesen erst beim 21:5 wieder ab. Nach dem 25:11-Erfolg hatten es die Aachenerinnen im zweiten Durchgang deutlich schwerer - was mehr an eigenen Unsicherheiten als an auftrumpfenden Gästen aus Berlin lag. Nach einigem Hin und Her auf der Platte stand ein knappes 16:15 für Aachen zur Auszeit auf der Anzeigetafel, ehe die Gäste noch einmal auf 20:17 davonzogen. Spätestens beim 24:23 waren die Dinge wieder zu Gunsten der Ladies gerückt, und gleich der erste Satzball brachte nach einem Köpenicker Aufschlagfehler die 2:0-Führung.

Nachdem die Gäste im dritten Durchgang zwischenzeitlich eine 13:10-Führung herausspielen konnten, stellten Karolina Bednarova und ihre Kolleginnen die Weichen zum Matchgewinn mit einer einigermaßen komfortablen Vier-Punkte-Führung nach dem 20:16. Eine Auszeit von Gästecoach Benedikt Frank zu diesem Zeitpunkt brachte keine Impulse mehr, um die Aachenerinnen auf dem Weg zum Erfolgserlebnis ins Straucheln zu bringen. Wieder konnten Aachens stärkste Akteurinnen in dieser Phase Akzente setzen: Immer wieder funktionierte die Methode "Pucarevic auf Crkonova", so auch beim Punkt zum Matchball beim Stand von 24:19. Den letzten Ball des Abends zimmerte schließlich Kapitänin Karolina Bednarova ins Köpenicker Feld.


Stimmen zum Spiel:
Marek Rojko (Trainer Ladies in Black):
Das war heute vielleicht nicht das oberste Spielniveau, aber wir haben in den entscheidenden Momenten das Richtige getan. Wichtig sind nach den zwei Niederlagen zuletzt vor allem die Punkte. Kompliment an Maki Pucarevic, sie hat mit ihrer guten Arbeit dazu beigetragen, dass sich Tatiana Crkonova auszeichnen konnte. Wir hatten Respekt vor Köpenick, auch wegen deren Erfolg gegen Wiesbaden. Jetzt geht der Blick auf das Spiel in Suhl - wir wollen uns schließlich eine gute Ausgangsposition für die Playoffs erspielen.

Tatiana Crkonova (MVP Ladies in Black):
Wir haben gut begonnen, mit starken Aufschlägen und sicherem Block. Im zweiten Satz hat Köpenick den Druck erhöht und uns mehr Probleme gemacht. Es war superwichtig, dass wir am Ende unseren Rhythmus wiedergefunden haben und mit dem 2:0 in die Pause gegangen sind. Ich hatte von Beginn ein gutes Gefühl in meinen Aktionen und freue mich natürlich auch über meine Auszeichnung.

Benedikt Frank (Trainer Köpenicker SC):
Das war heute keine leichte Sache für uns, auch weil unsere Kapitänin Pia Riedel schon nach ein paar Ballwechseln runter musste. So kam die Situation zustande, dass Sophie Schubert Verantwortung übernehmen musste, und das hat sie richtig gut gemacht. Wir sind in den letzten Wochen enger zusammengerückt, aber natürlich ist es kaum möglich, jetzt immer so eine Leistung abzurufen wie zuletzt gegen Wiesbaden. Aachen war insgesamt besser und hat somit verdient gewonnen. Meinen Glückwunsch, und alles Gute fürs Pokalfinale!

Sophie Schubert (MVP Köpenicker SC):
Für mich persönlich war das ein toller Abend, auch wenn wir verloren haben. Ich hatte meinen ersten großen Einsatz in der Liga, und wenn du dann auch noch zur wertvollsten Spielerin gekürt wirst, tut die Niederlage sogar weniger weh. Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht, und Aachen hat in den wichtigen Phasen die Nerven behalten.

 

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