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Champions-League-Playoffs zum Greifen nah

Champions League: Champions-League-Playoffs zum Greifen nah

26.01.2015 • Champions League • Autor: Gesa Katz 1537 Ansichten

Nach dem 3:0-Erfolg über Posojilnica Aich/Dob (AUT) haben sich die Häfler Volleyballer eine gute Ausgangslage geschaffen, um in die Playoffs 12 der 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League einzuziehen. Gegen den russischen Meister Zenit Kazan erwartet der VfB am Dienstagabend (27. Januar, 20 Uhr) zwar keinen Sieg, ein Satzgewinn würde die Situation allerdings entschärfen. "Dazu müssten wir das Unmögliche möglich machen", schätzt VfB-Trainer Stelian Moculescu die Lage ein.

Champions-League-Playoffs zum Greifen nah - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Friedrichshafen (gek). Es ist das ewige Duell für die Häfler Volleyballer, wenn Sie am Dienstagabend (27. Januar, 20 Uhr) den russischen Meister Zenit Kazan empfangen. In den vergangenen vier Spielzeiten trafen sie sechsmal aufeinander, ein einziges Mal gingen die Häfler aus dieser Begegnung als Sieger hervor. Das war 2011, doch auf einen ähnlichen Ausgang am Dienstag wagen die Häfler nicht zu hoffen. Derzeit stehen sie auf dem zweiten Platz in der Gruppe D und wollen ihn verteidigen. Ein Satzgewinn oder gar zwei Sätze gegen die übermächtigen Russen würden ein Weiterkommen in die nächste Runde vereinfachen, doch VfB-Trainer Stelian Moculescu bleibt auf dem Boden der Tatsachen.

"Man kann viel rumrechnen", sagt er über die aktuelle Situation. "Man kann aber auch morgen Abend abwarten und dann sehen, wie es für uns weiter geht." Als großer Freund von Rechenspielen ist der Trainer des VfB eh nicht bekannt, für ihn geht es eher um die harten Fakten, und die sehen folgendermaßen aus: "Ich gehe nicht davon aus, dass die Russen mit einem anderen, eventuell geschwächtem Kader anreisen", so Moculescu. "Das heißt, dass wir gegen eine Mannschaft auf Topniveau antreten."

Zusätzlich zu dem mit Top-Stars gespickten Kader um Maxim Mikhailov, Wilfredo Leon, Alexey Spiridonov und Nikolay Apalikov hat Cheftrainer Vladimir Alkeno sein Team weiter verstärkt. Mit dem US-Amerikaner Matthew Anderson auf der Außen-Annahmeposition und dem iranischen Zuspieler Mir Saeid Marouflakrani tritt Kazan noch überzeugender auf als bisher. Mit 15 gewonnenen und keinem verlorenen Satz führen sie derzeit die Gruppe D überlegen an und auch in der russischen Meisterschaft sieht es gut aus. Derzeit rangieren sie auf dem zweiten Platz hinter Belgorod, dem Team von Ex-Häfler Georg Grozer .

"Gegen so einen Gegner kann man sich steigern - über sich hinauswachsen", weiß Moculescu. "Wenn du gegen Kazan etwas reißen willst, dann musst du das Unmögliche möglich machen." Dabei erwartet er die gleiche Leistung seiner Mannschaft, die er in den vergangenen Spielen sowohl in der Champions League als auch in der Bundesliga gesehen hat. Als Lohn und Sahnehäubchen dafür sollte dann am Ende der Einzug in die Playoffs der europäischen Königsklasse stehen.


Die nächsten Termine:
Bundesliga - 31.01.2015, 19.30 Uhr: CV Mitteldeutschland - VfB Friedrichshafen
Bundesliga - 04.02.2015, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen - TSV Herrsching
Bundesliga - 07.02.2015, 19.30 Uhr: Netzhoppers KW - VfB Friedrichshafen

 

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